Finanzen

Nvidia-Aktie: Warum Huang keine Angst vor der KI-Zukunft hat

Jensen Huang glaubt, dass KI Berufe verändern, menschliche Fähigkeiten überflüssig machen und eine neue Generation von Unternehmern hervorbringen wird. Zugleich widerspricht der Nvidia-Chef Forderungen nach mehr Regulierung. Seine Aussagen zeigen, auf welcher Zukunftserwartung ein großer Teil der Fantasie rund um die Nvidia-Aktie beruht.
28.09.2026 11:38
Lesezeit: 9 min
Nvidia-Aktie: Warum Huang keine Angst vor der KI-Zukunft hat
Jensen Huang spricht über Jobs, KI-Nutzung und Regulierung. Seine Aussagen zeigen, wie Nvidia die Zukunft sieht und was Anleger zur Nvidia-Aktie wissen sollten. (Bild: dpa) Foto: Johannes Neudecker

Im Folgenden:

  • Warum Jensen Huang glaubt, dass KI Arbeitsplätze verändert, aber nicht vernichtet.
  • Welche Rolle künstliche Intelligenz für die Zukunft der Nvidia-Aktie spielt.
  • Wie Nvidia-Chef Jensen Huang die nächste Generation von KI-Nutzern einschätzt.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Ein überhitzter Ventilator vor einem DWN-Tablet.

    Wie streamen, nur günstiger.

    ab 1,66 € / für die ersten 3 Monate
    September-Aktion statt 21,99 €
    20 € sparen im ersten Monat
     
    • ✓ Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • ✓ Endlich keine Werbung mehr
    • ✓ Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • ✓ Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 29. September, 23:55 Uhr in --:--:--:--

 

avtor1
William Kring Østergaard

William Kring Østergaard schreibt für Børsen, das dänische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Gelegentlich steuert er Gastbeiträge für die DWN bei und bringt dabei vor allem eine dänische Perspektive auf Künstliche Intelligenz, Tech-Konzerne und den globalen Technologiewettbewerb ein.
DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU-China-Handelskonflikt: Expertin warnt vor 50 verlorenen Jahren
28.09.2026

Chinas Exportmaschine setzt Europas Industrie zunehmend unter Druck, und ausgerechnet Deutschland trifft der neue Wettbewerb besonders...

DWN
Politik
Politik Klima-Transformation: Das steckt hinter dem Umbau der Stahlindustrie
28.09.2026

Weg von Kohle, hin zu Wasserstoff: Die deutsche Stahlindustrie steckt Milliarden in die Produktion von grünen Stahl. Doch die...

DWN
Panorama
Panorama Auswandern nach Andalusien: „In meinem Herzen habe ich zwei Seelen“
28.09.2026

Jens Halbroth und seine Frau Claudia suchten jahrelang nach einem neuen Lebensmittelpunkt. Sie reisten mit Motorrad und Wohnmobil durch...

DWN
Finanzen
Finanzen Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz: Was DAC8 für Bitcoin-Anleger bedeutet
28.09.2026

Bisher musste das Finanzamt Kryptogeschäfte oft mühsam nachvollziehen. Mit DAC8 ändert sich das: Seit 2026 sammeln Anbieter neue...

DWN
Finanzen
Finanzen Nvidia-Aktie: Warum Huang keine Angst vor der KI-Zukunft hat
28.09.2026

Jensen Huang glaubt, dass KI Berufe verändern, menschliche Fähigkeiten überflüssig machen und eine neue Generation von Unternehmern...

DWN
Politik
Politik CDU demontiert sich selbst: Amthor mit Strandkorb in "Inside CDU"
28.09.2026

Von dubiosen Aktiendeals zum Staatsminister: Wofür andere zurückgetreten wären, wird Amthor befördert. Und nun erhitzt eine Szene aus...

DWN
Politik
Politik Russland-Experte: Trump hat der Welt mehr geschadet als Putin
28.09.2026

In seinem neuen Buch argumentiert Flemming Splidsboel, Senior Researcher am Dänischen Institut für Internationale Studien, Diis, dass...

DWN
Finanzen
Finanzen Warren Buffett geht: Auch Unternehmens-Superstars gehen unter
28.09.2026

Was passiert mit einem Unternehmen, wenn die Person geht, die über Jahre hinweg sein Gesicht, seine treibende Kraft und sein Symbol für...