Finanzen

Kaffeepreis: Warum die billigste Bohne am Ende die teuerste ist

Kaffee wird immer teurer. Doch wer jetzt zu günstigen Bohnen greift, könnte die nächste Preisexplosion selbst befeuern. Klimawandel, Ernteausfälle und das Wetterphänomen El Niño bedrohen die weltweite Kaffeeversorgung. Ein Blick auf die Plantagen in Peru zeigt, warum der billigste Kaffee langfristig der teuerste sein könnte und was das für deutsche Verbraucher und Unternehmen bedeutet.
18.10.2026 16:11
Lesezeit: 12 min
Kaffeepreis: Warum die billigste Bohne am Ende die teuerste ist
Kaffeepreis steigt: In Peru drohen Ernteausfälle, weltweit wächst die Nachfrage. (Bild: dpa) Foto: Gregor Tholl

Im Folgenden:

  • Warum der Kaffeepreis weiter steigen könnte und Verbraucher schon bald deutlich mehr bezahlen müssen.
  • Wie Klimawandel und extreme Wetterereignisse die weltweite Kaffeeversorgung zunehmend bedrohen.
  • Warum billiger Kaffee langfristig besonders teuer werden könnte.

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Rasmus Ditlev Thorsager

Rasmus Ditlev Thorsager verantwortet bei ØNSK Kaffe die Themen Kaffee und Impact. Für Børsen analysiert er, wie Preis, Nachhaltigkeit und Produzentenbedingungen zusammenhängen; Børsen ist das dänische Schwesterunternehmen der DWN im Bonnier-Konzern.
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