Finanzen

Nach Prognose-Senkung: Opera-Aktien brechen ein

Lesezeit: 1 min
10.08.2015 12:31
Eine Prognose-Senkung hat Opera am Montag auf ein Fünf-Monats-Tief gedrückt. Die Aktien des norwegischen Anbieters des gleichnamigen Internet-Browsers brachen um bis zu 13 Prozent auf 53,15 Kronen ein. Das ist der größte Kurssturz seit der Umsatzwarnung vom Februar.
Nach Prognose-Senkung: Opera-Aktien brechen ein

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Eine Prognosesenkung hat Opera am Montag auf ein Fünf-Monats-Tief gedrückt. Die Aktien des norwegischen Anbieters des gleichnamigen Internet-Browsers brachen in Oslo um bis zu 13 Prozent auf 53,15 Kronen ein. Das ist der größte Kurssturz seit der Umsatzwarnung vom Februar.

Im abgelaufenen Quartal wuchs der Umsatz der Softwarefirma zwar um 45 Prozent auf 146 Millionen Dollar. Von Reuters befragte Analysten hatten allerdings mit einem Plus von 51 Prozent gerechnet. Vor diesem Hintergrund peilt Opera für das Gesamtjahr nur noch Einnahmen von 600 bis 618 statt 630 bis 650 Millionen Dollar an. Parallel dazu bot sich das Unternehmen als Übernahmeziel an. Die Banken Morgan Stanley und ABG Sundal Collier seien mit der Suche nach einem Käufer beauftragt worden.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

OGLAS
DWN
Ratgeber
Ratgeber Auf die Zukunft setzen: Energie professionell managen

Die aktuelle Energiekrise bewegt deutsche Unternehmen. Angesichts steigender Energiepreise macht sich Verunsicherung breit. Gleichzeitig...

DWN
Politik
Politik Uranmunition für die Ukraine: Kriegsverbrechen mit Ansage

Das britische Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass Großbritannien zusammen mit den Challenger 2 Panzern Munition mit...

DWN
Finanzen
Finanzen Der nächste Dominostein? Märkte wetten auf Pleite der Deutschen Bank

Die Rettung der Credit Suisse war nur der erste Dominostein in der Bankenkrise. Die Finanzmärkte haben sich jetzt auf die Deutsche Bank...

DWN
Politik
Politik Raketen unter dem Radar: Steht ein neues atomares Wettrüsten bevor?

Russland und die USA haben mehrere Abkommen zur gegenseitigen Kontrolle ihrer Kernwaffen aufgekündigt. Eine gefährliche...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Energie, Inflation und Fachkräftemangel belasten die Gastronomie-Branche

Die Gastronomie hat sich kaum vom Lockdown-Schock erholt, da ziehen schon die nächsten Gewitterwolken am Himmel auf. Steigende...

DWN
Technologie
Technologie Wärmepumpe soll zum Standard in Neubau- und Altbauten werden

Ab 2024 sollen Wärmepumpen Öl- und Gasheizungen ersetzen. Die Pläne sorgen für Verunsicherungen bei Hauseigentümern. Dieser Beitrag...

DWN
Finanzen
Finanzen Damoklesschwert Goodwill in DAX-Unternehmen

Die Höhe der durch die DAX-Unternehmen ausgewiesenen Geschäfts- oder Firmenwerte hat in den 14 Jahren seit der Finanzkrise sehr stark...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft China und Brasilien verzichten im Handel auf den Dollar

China erzielt einen weiteren Erfolg gegen den US-Dollar. Der Handel mit Brasilien soll künftig nur noch in den Währungen der beiden...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Mohn-Anbau-Verbot in Afghanistan: Europa besorgt wegen Fentanyl

Das Anbauverbot von Mohn in Afghanistan führt in Europa zu einem Mangel an Heroin. Drogenabhängige könnten nun auf das viel...