Finanzen
1,3 Prozent teurer

Krisen in China und Nahost: Goldpreis steigt

Der Goldpreis ist am Montag um 1,3 Prozent auf 1074,20 Dollar gestiegen. Börsen-Experten sehen den Crash in China als Auslöser. Auch die Krise im Nahen Osten veranlassten die Anleger demnach, in das als sicher geltende Edelmetall zu investieren.
04.01.2016 10:59
Lesezeit: 1 min
Krisen in China und Nahost: Goldpreis steigt
Das Edelmetall verteuerte sich am Montag um bis zu 1,3 Prozent auf 1074,20 Dollar je Feinunze. (Grafik: ariva.de)

Im Folgenden:

Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran sowie die Furcht vor einer Abkühlung der Weltkonjunktur treiben Anleger Börsenexperten zufolge in Gold. Das in Krisenzeiten als „sicherer...

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