Finanzen

Bank-Aktien europaweit wieder deutlich im Minus

Lesezeit: 1 min
11.02.2016 10:23
Am Donnerstagvormittag haben Finanztitel an den europäischen Börsen nach einer Erholung am Vortag wieder deutlich an Wert verloren. Die Verkäufe zeigen, dass Anleger die Stabilität des Bankensystems zunehmend kritisch hinterfragen.
Bank-Aktien europaweit wieder deutlich im Minus

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Am Donnerstagvormittag sind die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank an der Frankfurter Börse wieder unter Druck geraten. Titel der Deutschen Bank lagen mit rund 7,2 Prozent im Minus während Aktien der Commerzbank rund 6 Prozent abgaben.

Auch an anderen europäischen Handelsplätzen gerieten Finanztitel unter Verkaufsdruck:

 

Schweiz:

Credit Suisse: -8,2 Prozent

UBS: -5,2 Prozent

 

Großbritannien:

HSBC: +0,7 Prozent

Barclays: -6,2 Prozent

Royal Bank of Scotland: -4,2 Prozent

 

Italien:

UniCredit: -8,8 Prozent

Banco Popolare: -6,7 Prozent

Banca Popolare di Milano: -4,3 Prozent

Intesa Sanpaolo: -5,8 Prozent

 

Spanien:

Banco Santander: -5,4 Prozent

 

Frankreich:

BNP Paribas: -5,5 Prozent

Societe Generale: -11 Prozent

Credit Agricole: -6 Prozent

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Kissinger fordert Verhandlungen für einen Waffenstillstand - bevor der Konflikt aus dem Ruder läuft

Henry Kissinger mahnt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos schnellstmögliche Friedensverhandlungen an. Der Westen solle nicht versuchen,...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Handel ohne Regeln: Wie die Rohstoffhändler sich jeder Kontrolle entziehen

Ohne den Rohstoffhandel könnte die moderne Welt nicht existieren. Doch so immanent wichtig dieses Geschäft auch ist, findet es fast...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Staaten erlassen vermehrt Export-Beschränkungen bei Lebensmitteln

Mehrere Länder haben in den vergangenen Wochen Exportbeschränkungen oder -verbote von Grundnahrungsmitteln erlassen.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Big-Data-Unternehmen: Risiko eines Atomkriegs liegt bei „20 bis 30 Prozent“

Alex Karp sagt, dass ein Atomkrieg sehr viel wahrscheinlicher ist, als die meisten Menschen glauben. Der Gründer und Vorstand der...

DWN
Politik
Politik Deutschland verkündet engere Zusammenarbeit mit Ostsee-Staaten beim Windkraftausbau

Am 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Ostseerat. Früher hat man in dem Forum mit Moskau zusammengearbeitet. Nach dem Angriff...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Top-Investor: Die Rezession ist bereits hier

Der Finanz-Insider Peter Schiff sieht die US-Wirtschaft bereits in der Rezession. Wenn die größte Volkswirtschaft der Welt ins Straucheln...

DWN
Politik
Politik EU-Kommission will Umgehen von Sanktionen strafbar machen

So soll die Beschlagnahme russischer Oligarchen-Vermögen vereinfacht werden.