94 Unternehmen nutzen Blockchain-Lieferkette von IBM und Maersk

Die Schifffahrtsgruppe Maersk sagte, dass sich bereits 94 Organisationen der zusammen mit IBM entwickelten Blockchain-Plattform angeschlossen haben.

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Ein Container der dänischen Reederei Maersk. (Foto: dpa)

Ein Container der dänischen Reederei Maersk. (Foto: dpa)

TOP-Meldungen

94 Unternehmen nutzen Blockchain-Lieferkette von IBM und Maersk

  • IBM und der Reeder Maersk haben eine starke Crew für ihre Blockchain-Plattform für den globalen Handel gewonnen.
  • Am Mittwoch enthüllten die Unternehmen bereits 94 Firmen für die Plattform, seit sie im Januar aus Maersk ausgegliedert wurde.
  • Sie haben ihm auch endlich einen Namen gegeben: TradeLens.

Maersk und IBM: 94 Organisationen an Blockchain-Plattform angeschlossen

  • Die Schifffahrtsgruppe Maersk sagte am Donnerstag, dass 94 Unternehmen und Organisationen sich bisher der mit IBM entwickelten Blockchain-Plattform angeschlossen haben, um die Effizienz zu steigern und den enormen Papiertrend der weltweiten Containerschifffahrt zu begrenzen.
  • Im Rahmen seiner neuen Strategie, die den Aufbau einer branchenweiten Blockchain-basierten Handelsplattform vorsieht, strebt Maersk den Ausbau seines Transport- und Logistikgeschäfts in Bereichen wie Spedition und Handelsfinanzierung an.
  • Es möchte End-to-End-Lösungen für die Kunden bereitstellen, anstatt nur einen Container von Port zu Port zu verschiffen.

Weitere Meldungen

Blockchain Research Institute fordert Klarheit bei Krypto-Regulierung

  • Tapscott, Mitbegründer und Geschäftsführer des Blockchain Research Institute (BRI) – ein Multi-Millionen-Dollar-Blockchain-Think-Tank – veröffentlichte am Mittwoch einen Bericht, in dem er für mehr Transparenz bei Blockchain- und Kryptowährungen plädierte.
  • Der Bericht berichtet auch über die Ergebnisse einer Diskussionsrunde, die im Mai zur Kryptowährungsregulierung stattfand.
  • In dem Bericht werden die vier „Kernfragen“ der Regulierungsaufsicht identifiziert als Mangel an Klarheit in der Regulierung, veraltete Statuten, mangelnder Dialog zwischen den Regulierungsbehörden und anderen Interessengruppen sowie gegenüber Finanzdienstleistern und Blockchain-Unternehmern.

Blockchain von Wikipedia-Konkurrent Everipedia ist jetzt live

  • Das Mainnet für das dezentrale Lexikon-Startup Everipedia ist jetzt live.
  • Der Blockchain-basierte Wikipedia-Konkurrent kündigte den Start am Donnerstag an und erlaubte Nutzern, seine IQ-Tokens für das Hinzufügen oder Bearbeiten von Artikeln auf der Plattform zu verdienen.
  • Diese Tokens wiederum ermöglichen es Benutzern, an Netzwerk-Governance-Problemen teilzunehmen und darüber abzustimmen.

Meldungen vom 08.08.

Meldungen vom 07.08.

Meldungen vom 06.08.

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