Schottland prüft Einführung von Blockchain im öffentlichen Dienst

Die schottische Regierung hat einen Bericht veröffentlicht, der die Vorteile der Blockchain-Technologie im öffentlichen Dienst hervorhebt.

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Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon am 15.01.2017 in Edinburgh. (Foto: dpa)

Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon (Foto: dpa)

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Schottland prüft Einführung von Blockchain im öffentlichen Dienst

Die schottische Regierung veröffentlichte einen Bericht, der die Vorteile der Blockchain- oder Distributed-Ledger-Technologie (DLT) im öffentlichen Dienst unterstreicht und den Anstoß für einen verstärkten Einsatz der Technologie gibt.

In einem Bericht mit dem Titel „Distributed Ledger Technologien in öffentlichen Diensten“ beschrieb die Regierung Blockchain als Möglichkeit für „nativ digitale“ Dienste und präsentierte auch einige Vorschläge, um auf den Möglichkeiten aufzubauen.

In dem Bericht heißt es, das Land sollte sich dem internationalen DLT-Ökosystem anschließen, eine nationale Vision entwickeln und im öffentlichen Sektor kleine Projekte starten.

Der Bericht empfahl weitere Studien darüber, ob Blockchain die Einhaltung der neuesten Datenschutz-Grundverordnung unterstützen oder untergraben kann. Er stellte fest, dass die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) unklar macht, wer der Datenprozessor für die Bürgerdaten ist.

Jedoch gibt es Blockchain-Anwendungen, die der Technologie „Datenschutz im Design“ zuschreiben, da sie dem Datensubjekt die Kontrolle über den Zugriff auf die Informationen ermöglichen.

Unterdessen veröffentlichten die Institute Big Innovation Center, DAG Global und Deep Knowledge letzten Monat einen separaten Bericht, der darauf hindeutet, dass Großbritannien bereit ist, in den nächsten Jahren ein globaler Knotenpunkt für Blockchain und Kryptowährungen zu werden.

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China: Forscher bauen Blockchain-basierte Strombörse

  • Eine am Freitag von einem Team der chinesischen Fudan-Universität eingereichte und am Freitag veröffentlichte Patentanmeldung stellt die Funktionsweise einer Blockchain-basierten Strombörse vor, die Stromverkäufer und -käufer als Knoten im Netz einteilt und ihnen ermöglicht, ungenutzten Strom sicher ohne Drittanbieter zu handeln.
  • Über das Netzwerk können Knoten Anfragen für Verkäufe oder Käufe senden, wonach Smart Contracts passende Anfragen basierend auf Daten wie Volumen und Preis verbinden und dann Transaktionen auslösen – ein Mechanismus ähnlich dem eines dezentralisierten Krypto-Austauschs.
  • Die Bemühungen sind eine Reaktion auf das wachsende Angebot an erneuerbaren Energien in China, insbesondere die von Haushalten erzeugte Sonnenenergie.

China: Startup erhält 58 Mio. Dollar für Blockchain zur Lebensmittel-Kontrolle

  • Das chinesische Landwirtschafts-Startup Wangjiahuan hat eine Finanzierungsrunde der Serie A über $ 58 Millionen (400 Millionen RMB) abgeschlossen.
  • Diese  wurde angeführt von Global Logistic Properties, einem Logistikdienstleister mit Sitz in Singapur, um eine Blockchain-Plattform zur Kontrolle der Lebensmittelqualität zu entwickeln.
  • Außerdem wird Wangjiahuan die Mittel verwenden, um eine große Daten-Cloud-Plattform zu erstellen, die Informationen sammelt und sammelt, um die Logistik voranzutreiben und die Lager des Unternehmens in ganz China zu kultivieren mit verteilter Ledger-Technologie (DLT).

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