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Können Anleihen vor Inflation schützen?

Inflationsindexierte Staatsanleihen leisten einen Inflationsausgleich, wenn die Verbraucherpreise steigen. Lohnt sich das für Privatanleger?
29.08.2022 17:22
Aktualisiert: 29.08.2022 17:22
Lesezeit: 1 min
Können Anleihen vor Inflation schützen?
Die Inflation entwertet konventionelle Anleihen. (Foto: iStock.com/Gearstd) Foto: Gearstd

Die Inflation ist derzeit so hoch wie seit 50 Jahren nicht mehr. Bundesbank-Chef Joachim Nagel hält im Herbst sogar 10 Prozent Inflation für möglich. Daher geraten inflationsindexierte Staatsanleihen – auch Linker genannt – zunehmend in den Fokus der Anleger.

Bei Linkern liegen die Nominalzinsen und die Renditen geringer als bei konventionellen Staatsanleihen. Dafür erhalten die Anleger einen Inflationsausgleich entsprechend der offiziell ausgewiesenen Inflationsrate. Diesen Ausgleich bekommen sie entweder direkt mit der jährlichen Zinszahlung oder am Laufzeitende als Aufschlag auf den Nominalwert – abhängig von der Ausgestaltung der jeweiligen Anleihe.Lesen Sie den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.


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