Finanzen

Deutsche Goldreserven: Hoher Goldpreis, explodierende Staatsschulden – sollte die Bundesbank Gold zu Geld machen?

Rekordschulden, Rekordausgaben: Der Bundeshaushalt steuert unter der schwarz-roten Regierung bis 2029 auf ein 850 Milliarden Euro schweres Schuldenloch zu. Eine astronomische Neuverschuldung für Deutschland, doch das Land verfügt über die zweitgrößten Goldreserven weltweit. Doch warum Gold verkaufen, wenn man einfach neue Schulden machen kann?
23.01.2026 15:03
Lesezeit: 5 min
Deutsche Goldreserven: Hoher Goldpreis, explodierende Staatsschulden – sollte die Bundesbank Gold zu Geld machen?
Gold statt Schulden? Deutschland hat nach den USA die zweitgrößten Goldreserven der Welt. Mehr als ein Drittel dieser Goldbarren wird derzeit bei der US-Notenbank FED in New York verwahrt. (Foto: dpa) Foto: Arne Dedert

Im Folgenden:

  • Schulden statt Schuldenbremse: Wie die Regierung mit Schulden haushaltet 
  • Deutsche Goldreserven: Wie viele Goldreserven hat Deutschland und wo wird es gelagert
  • Warum Währungsexperten das Gold nicht zu Geld machen wollen

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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