Wirtschaft

Chip-Markt: Neues Öl oder neue Bombe?

Chips sind das Rückgrat der KI-Revolution. Doch hinter Rekorden und Milliardendeals wächst das Risiko. Ein Blick in die Halbleiterindustrie zeigt, warum Europa hinterherläuft, wie Macht und Abhängigkeit verteilt sind und wo eine systemische Blase entstehen kann.
Autor
avtor
01.11.2025 05:55
Lesezeit: 7 min
Chip-Markt: Neues Öl oder neue Bombe?
Deutschland ist mit Infineon als Spieler im Feld der Chip-Industrie. (Foto: dpa) Foto: Peter Kneffel

Wie der Chip-Markt funktioniert, wer die Hauptakteure sind, warum die EU hinterherhinkt

Chips sind das neue Öl. Deshalb konkurrieren die Großmächte um die Vorherrschaft über diesen strategischen Rohstoff, von dem die künftige Entwicklung künstlicher Intelligenz und unser digitaler Alltag abhängen. Doch das Rennen um Chips bringt neue Risiken mit sich. Von Monopolen bis zu einer möglichen Tech-Blase.

Wir haben uns angesehen, wie der Chipmarkt funktioniert und was dort passiert. Von den Grundlagen über den Marktaufbau und die wichtigsten Spieler bis hin dazu, warum die EU bei Chips Probleme hat und weshalb von einer möglichen systemischen Krise die Rede ist.

1. Warum die Welt um die Vorherrschaft bei Chips ringt

Chips sind das Rückgrat der technologischen Entwicklung. Daher sind sie zu einem strategischen Rohstoff geworden. Und zu einem Symbol für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Sie treiben Computer, Telefone, Autos an. Sie sind entscheidend für Kommunikationsnetze, Energiesysteme, das Bankwesen, E-Government, Robotik, Überwachungssysteme, Satelliten, Militärausrüstung. Sie befeuern Rechenzentren. Von ihnen hängt die Rechenleistung ab, die für die Entwicklung künstlicher Intelligenz erforderlich ist.

2. Wie der Chipmarkt strukturiert ist

Es gibt drei Hauptsegmente der Lieferkette, die sich aus den Phasen der Chipfertigung ableiten:

  • Forschung und Entwicklung, Design. In diesem Segment entwickeln Unternehmen die Chiparchitektur und optimieren deren Funktion. Hier entsteht das geistige Eigentum.
  • Herstellung von Wafern und Chips. Dieses Segment betrifft die Produktion. Silizium wird zunächst gereinigt und durch Kristallisation zu einem Siliziumbarren geformt. Dieser wird in Wafer gesägt, die die Grundlage, also das halbleitende Substrat, für Chips bilden. Es folgen Oxidation, Fotolithografie, Ätzen. Durch Dotierung wird Bor oder Phosphor für eine höhere Leitfähigkeit eingebracht, mit Ionen werden elektropo­sitive oder elektronegative Bereiche erzeugt.
  • Vereinzelung, Zusammenbau, Test. Die belichteten Leiterbilder werden zu Chips vereinzelt. Diese werden mit dem Gehäuse verbunden, geschützt, getestet und verpackt.

3. Wer die Hauptakteure sind

Einige Unternehmen kontrollieren alle Segmente. Diese Gesellschaften, Integrated Device Manufacturers, IDM, entwickeln, fertigen, vereinzeln, testen und verpacken Chips. Beispiele sind die US-Konzerne Intel und Texas Instruments, die koreanischen Samsung und SK Hynix, der deutsche Infineon sowie das französisch-italienische STMicroelectronics. Doch es gibt noch weitere Akteure:

  • Unternehmen ohne eigene Fertigung. Diese konzentrieren sich auf Entwicklung und Design und besitzen keine Produktion, fabless. Beispiele sind die US-Konzerne Nvidia, AMD, ebenso Apple, Qualcomm, Broadcom, der taiwanische Mediatek, der niederländische NXP Semiconductors.
  • Unternehmen mit eigener Boutique-Fertigung. Neben Unternehmen, die eigene Chips produzieren, Fabs, gibt es solche, die nach einem Fab-Lite-Modell agieren, mit eigener Herstellung nur ausgewählter Chips. Hier ließe sich Apple einordnen. Die Chips lässt Apple allerdings von TSMC fertigen.
  • Auftragsfertiger. Das sind Foundries, die vertraglich für Kunden produzieren. Weltweit führend ist hier die taiwanische TSMC. Bedeutend sind auch der koreanische Samsung, der US-Konzern GlobalFoundries mit Fertigung in Singapur, Deutschland, den USA sowie der chinesische SMIC und der taiwanische UMC.
  • Unternehmen für Auftrags-Assembly und Tests. Diese Firmen, OSAT, fertigen keine Chips, sie montieren, prüfen die Qualität durch Tests und verpacken. Beispiele sind die taiwanische ASE Group, die ein Drittel des Marktes hält, der koreanische Amkor, der chinesische JCET.
  • Unternehmen, die die Chipfertigung ermöglichen. Hier ist die EU als einzige stark. Als führender Ausrüster gilt der niederländische ASML, der Fotolithografie-Systeme für die Chipherstellung baut. ASML ist weltweit der Einzige, der EUV-Lithografie-Anlagen produziert, ohne die kein Hersteller, etwa TSMC oder Samsung, modernste Chips fertigen kann. Die deutsche Zeiss liefert das optische Kernsystem für diese Maschinen.

4. Wie groß der Chipmarkt ist

Im vergangenen Jahr betrugen die weltweiten Umsätze in der Halbleiterbranche 627 Milliarden Dollar, 541 Milliarden Euro, so Deloitte. Bis 2030 könnten sie auf 1.000 Milliarden Dollar steigen, umgerechnet rund 920 Milliarden Euro. Wie der US-Verband SIA anführt, entfiel beim weltweiten Branchenumsatz im Vorvorjahr auf die USA ein Anteil von 50,2 Prozent, auf Korea 13,8 Prozent, auf die EU 12,7 Prozent, auf Japan 9,0 Prozent, auf China 7,2 Prozent und auf Taiwan 7,0 Prozent.

5. Die EU hat bei Chips ein Problem

Der Marktanteil der EU ist über die Jahre geschrumpft. In den 1990er-Jahren hielt die EU rund 20 Prozent am weltweiten Umsatz der Halbleiterindustrie. Heute ist er fast halb so groß. Gleichwohl hat sie das Ziel, bis 2030 einen Anteil von 20 Prozent an der Fertigung modernster Chips zu erreichen. Der Europäische Rechnungshof warnt, dieses Ziel sei zu ambitioniert. Die EU hat keine eigene Nvidia. Ja, die EU verfügt über entwicklungsstarke Unternehmen wie Infineon, NXP und STMicroelectronics. Doch sie sind stark in der Industrieelektronik, etwa für die Automobilindustrie, nicht aber in der Entwicklung von Daten- und KI-Chips.

Die EU hat keine Fabrik für die leistungsstärksten Chips. In der Chipwelt gilt: Je kleiner die Strukturbreite ist, etwa drei oder zwei Nanometer, desto leistungsfähiger ist der Chip. Mit rund fünf Milliarden Euro Staatshilfe wurde in Deutschland das Zehn-Milliarden-Projekt ESMC gestartet, in dem der taiwanische TSMC sowie die europäischen Bosch, Infineon und NXP ein Chipwerk errichten. Doch das Konsortium liegt bereits zurück, denn ESMC wird keine Chips unter 10 Nanometern herstellen. Es nutzt 12-/16-Nanometer-Technologie. Das bedeutet eine Generation oder zwei Rückstand. Daneben hat der US-Konzern Intel, der in Schwierigkeiten steckt, in diesem Jahr den Bau zweier Fabriken in Deutschland und Polen aufgegeben.

Die EU ist bei Assembly und Test von Asien abhängig. Die EU ist in allen drei Segmenten des Halbleitermarkts schwach, auch bei den nachgelagerten Dienstleistungen.

Zu den Schwächen der EU gehört die Zersplitterung der Finanzierung. Die EU hat die Chip-Initiative und den Europäischen Chip-Act beschlossen und ist entschlossen, 43 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen zu mobilisieren. Doch es gibt Warnungen, die Summen seien zu klein. Die USA sagten 2022 der heimischen Branche rund 50 Milliarden Dollar an Subventionen und Steuererleichterungen zu, umgerechnet rund 46 Milliarden Euro. Und Präsident Trump prahlte in diesem Jahr zu Beginn seiner Amtszeit mit dem zwar privaten Projekt Stargate, in dem OpenAI, SoftBank, Oracle und andere binnen vier Jahren 500 Milliarden Dollar in den Aufbau einer KI-Infrastruktur investieren wollen, umgerechnet rund 460 Milliarden Euro. In den USA ist darüber hinaus das System der Risikokapitalfinanzierung ausgereifter als in der EU.

Und letztlich gibt es noch den geopolitischen Zwiespalt. Nicht nur ist die EU bei Rohstoffen vom Import abhängig. Chips werden zunehmend zu einem strategischen Waffeninstrument. Beispiel. Die USA beschränkten den Export fortgeschrittener KI-Technologie nach China. China reagierte mit Exportkontrollen für seltene Erden. Die EU steckt in der Zwickmühle. Politisch will sie loyal zu den USA sein, wirtschaftlich ist sie von Asien abhängig.

6. Bei Chips möchten alle unabhängig sein

Keine Region beherrscht die gesamte Lieferkette. Die USA führen bei Design und Softwarearchitektur, Taiwan und Korea bei der Produktion, die Niederlande und Deutschland bei Produktionstechnik und Optik, China bei Assembly, Test und Verpackung. Aufgrund der Spezialisierung ist Zusammenarbeit zwingend.

Doch nun wollen alle, USA, EU, China, unabhängig sein. Das kann riskant sein, denn die Unternehmen der Branche sind voneinander abhängig. Beispiel. Der taiwanische TSMC ist als größter Käufer der Maschinen des niederländischen ASML kritisch von diesem abhängig. Von TSMC, der am Weltmarkt für Auftragsfertigung 71 Prozent hält, sind Nvidia und Apple abhängig. TSMC erzielte im vergangenen Jahr rund 25 Prozent der Erlöse mit der Fertigung für Apple, in diesem Jahr könnte Nvidia der größte Kunde werden.

7. Systemische Risiken für das Angebot, Gefahren für Anleger

Monopolrisiko entsteht bei der Frage, was wäre, wenn sich Nvidia von TSMC abwendete und sich strategisch mit Intel verbündete. Grundsätzlich wäre der Wettbewerb unter den Foundries größer. Es entstünde jedoch ein systemisches Monopolrisiko. Eine vertikale Integration, die ein geschlossenes Ökosystem schaffen würde, in das andere Entwicklungsunternehmen keinen Zugang hätten.

Hohe Eintrittskosten sind ein zusätzliches Risiko. Ein Monopol gibt es nicht, wenn es Konkurrenz gibt. Dafür müssen neue Akteure in den Markt eintreten können. Doch die Eintrittskosten im Chipmarkt sind hoch. Intel erwähnte im Vorvorjahr, dass der Bau einer Fabrik zehn Milliarden Dollar kostet und drei bis fünf Jahre dauert. Umgerechnet rund 9,2 Milliarden Euro. Samsung nannte für ein Werk in Texas einen Preis von 17 Milliarden Dollar. Umgerechnet rund 15,6 Milliarden Euro.

Die Marktstruktur ist oligopolistisch, die Lieferkette hoch spezialisiert. Der Chipmarkt ist oligopolistisch. Über 70 Prozent der Produktion kontrollieren fünf Unternehmen. TSMC, Samsung, Intel, SK Hynix, Micron. Wichtig ist zudem. Eine immer stärker digitalisierte Welt ist von einer Lieferkette abhängig, die derart spezialisiert ist, dass der Ausfall eines einzigen Zulieferers die gesamte Branche erschüttern kann.

Anlagerisiko. Wenn Nvidia Aufträge von TSMC zu Intel verlagern würde, verlöre das taiwanische Unternehmen ein margenträchtiges Geschäft, denn die Produktion von KI-Chips bringt die höchsten Margen. Das bekämen alle Stakeholder von TSMC zu spüren, auch die Anleger. Auch die Aktionäre von Intel würden voraussichtlich zunächst überwiegend negative Folgen spüren, weil das Unternehmen stark in Produktionskapazitäten investieren müsste.

8. Gefahr einer Blase: OpenAI und Nvidia blähen ihre Umsätze auf

„Noch nie ist so viel Geld in eine Technologie geflossen, die Potenzial hat, aber keinen klaren Weg zum Gewinn“, schrieb Bloomberg. Allein OpenAI unter der Leitung von Sam Altman hat Geschäfte zum Ausbau der Rechenleistung für künstliche Intelligenz mit AMD, Oracle und CoreWeave abgeschlossen, die laut derselben Quelle leicht den Wert von 1.000 Milliarden Dollar überschreiten, umgerechnet rund 920 Milliarden Euro. Nicht vergessen. OpenAI rechnet in diesem Jahr mit 13 Milliarden Dollar Umsatz, umgerechnet rund 12 Milliarden Euro.

Außerdem hat sich Nvidia verpflichtet, bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI zu investieren, umgerechnet rund 92 Milliarden Euro. OpenAI wiederum kauft dessen Chips. Ähnlich baut Nvidia zusammen mit Oracle in einem 300-Milliarden-Projekt Rechenzentren auf. Dafür kauft Oracle Chips von Nvidia. Umgerechnet rund 276 Milliarden Euro. Und noch etwas. Nvidia hat im vergangenen Jahr in rund 50 KI-Start-ups investiert, die für die Entwicklung und den Betrieb ihrer KI-Modelle dessen Chips einsetzen. US-Regulierer sind still, Kritiker warnen jedoch, dass dieses Netzwerk eine systemische Krise anlegt, weil dieselben Unternehmen investieren, verkaufen und untereinander kaufen. Mit einer solchen Kreisfinanzierung schaffen sie den Eindruck einer wachsenden Nachfrage. Das erinnere an die Dotcom-Blase.

9. Bei OpenAI ist Vorsicht bei der Liquidität geboten

Eine eigene Geschichte ist OpenAI-Chef Sam Altman, der laut Wall Street Journal zu Beginn des Jahres sagte. „In meiner Karriere habe ich immer wieder gelernt, dass man dem exponentiellen Fortschritt einfach vertrauen muss.“ Dieselbe Quelle warnt jedoch, dass es keine allgemeine Sympathie für seine Ambitionen gibt. Microsoft soll eine 100-Milliarden-Investition in neue Datenzentren für OpenAI abgelehnt haben, TSMC Altmans Vorschlag zum Bau neuer Chipfabriken weltweit in einem Projekt, das in der Endphase einen Wert von 7.000 Milliarden Dollar erreichen könnte, umgerechnet rund 6.440 Milliarden Euro.

Das Liquiditätsrisiko ist groß. OpenAI ist ohnehin als Non-Profit konzipiert, verbrennt nun aber beschleunigt Geld. Einen positiven Cashflow erwartet das Unternehmen erst in einigen Jahren. Derzeit stützt es sich weiterhin auf Schuldenaufnahme und die Beschaffung zusätzlichen Kapitals. In einem 40-Milliarden-Projekt zur Kapitalaufnahme gaben Altman in diesem Jahr SoftBank, Blackstone, Fidelity, Sequoia, Andreessen Horowitz und andere Geld, umgerechnet rund 36,8 Milliarden Euro. Doch wenn der Kapitalzufluss versiegt, wird es böse enden.

Halbleiterindustrie am Limit

Die Halbleiterindustrie ist für die deutsche Exportwirtschaft und technologische Souveränität zentral. Deutschland profitiert von starker Ausrüstungskompetenz mit ASML-Zulieferern wie Zeiss sowie von Automobil- und Industrieelektronik. Gleichzeitig bleibt die Abhängigkeit von asiatischer Fertigung und OSAT-Dienstleistern hoch. Strategische Projekte wie ESMC können Standortkompetenz sichern. Ohne eigene Spitzentechnologie unter 10 Nanometern und ohne ein europäisches Pendant zu Nvidia bleibt jedoch der Aufstieg in die Wertschöpfungsspitze begrenzt. Förderinstrumente, Kapitalmarktvertiefung und gezielte Clusterpolitik sind entscheidend, um Design, Fertigung und Packaging in Europa breiter aufzustellen.

Chips sind strategischer Rohstoff und systemisches Risiko zugleich. Spezialisierte Lieferketten schaffen Effizienz, aber auch Verwundbarkeit. Politische Autarkieziele kollidieren mit industrieller Interdependenz. Für Europa und Deutschland gilt. Ohne koordinierten Ausbau von Forschung, Fertigung und Kapital wird die Lücke zu USA und Asien wachsen. Mit kluger Industriepolitik, realistischen Zielen und strengen Wettbewerbsregeln kann die Halbleiterindustrie jedoch zum Stabilitätsanker in einer von KI getriebenen Wirtschaft werden.

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Albina Kenda

Zum Autor:

Albina Kenda ist eine erfahrene Journalistin, die sich auf die Berichterstattung über Geldpolitik und EU-Themen für die slowenische Wirtschaftszeitung Casnik Finance spezialisiert hat. Sie arbeitet sich regelmäßig durch endlose Stapel von Berichten, Vorschlägen, Reden und Diskussionen, um so klar wie möglich darzustellen, wie internationale und insbesondere europäische Themen uns alle betreffen, auch wenn wir uns nicht dafür interessieren.

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