Unternehmen

Der Mittelstand im Stresstest: Bleiben, verlagern oder aufgeben?

Während der Hemdenhersteller Eterna insolvent geht und der Stihl-Konzern Investitionen ins Ausland verlagert, wächst der Maschinenbauer Trumpf am Heimatmarkt. Drei Beispiele, die zeigen, wie verschieden Mittelständler auf die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland reagieren.
23.04.2026 12:25
Aktualisiert: 01.01.2030 11:24
Lesezeit: 6 min
Der Mittelstand im Stresstest: Bleiben, verlagern oder aufgeben?
Blick auf die Produktionslinie für die Solarmodulherstellung in der stillgelegten Werkshalle von Meyer Burger. Das Unternehmen hatte 2025 Insolvenz angemeldet. (Foto: dpa). Foto: Simon Kremer

Im Folgenden:

  • Warum die Insolvenzwelle im deutschen Mittelstand strukturelle und keine konjunkturellen Ursachen hat.
  • Weshalb Stihl 125 Millionen Euro in Rumänien investiert – und nicht in Deutschland.
  • Wie Trumpf trotz Hochkostenstandort wächst, während andere Mittelständler scheitern oder abwandern.

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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