Politik

Digitale Gewalt: Was die Regierung jetzt plant

Deepfakes, Überwachung, intime Bilder – digitale Gewalt nimmt zu, und der politische Druck wächst. Die Bundesregierung arbeitet an neuen Regeln zum besseren Schutz der Betroffenen, doch viele Fragen bleiben offen – etwa bei der umstrittenen Klarnamenpflicht.
25.03.2026 14:42
Lesezeit: 3 min
Digitale Gewalt: Was die Regierung jetzt plant
Zahlreiche Menschen nehmen an einer Demonstration gegen sexualisierte digitale Gewalt vor dem Brandenburger Tor teil (Foto: dpa). Foto: Gerald Matzka

Im Folgenden:

  • Warum die Bundesregierung Deepfakes und intime Bildaufnahmen künftig unter Strafe stellen will.
  • Weshalb eine Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken trotz politischem Druck vorerst unwahrscheinlich bleibt.
  • Welche Rolle die geplante IP-Adressen-Speicherpflicht bei der Verfolgung digitaler Gewalt spielen soll.

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