Politik

FCAS-Gipfel in Zypern: Merz und Macron verordnen neue Verhandlungsrunde

Trotz festgefahrener Gespräche halten Deutschland und Frankreich am milliardenschweren Luftkampfsystem der Zukunft fest. Bei einem Treffen in Nikosia wiesen Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron die Verantwortung für den nächsten Durchbruch ihren Verteidigungsministern zu. Während Macron die Bedeutung europäischer Souveränität beschwor, wächst der Zeitdruck auf die beteiligten Rüstungskonzerne, die technologischen Gräben endlich zu überwinden.
24.04.2026 13:42
Lesezeit: 1 min
FCAS-Gipfel in Zypern: Merz und Macron verordnen neue Verhandlungsrunde
Beim EU-Gipfel in Zypern halten Deutschland und Frankreich am FCAS fest. Was Merz und Macron vereinbart haben und warum der Zeitdruck wächst (Foto: dpa). Foto: Benoit Tessier

Im Folgenden:

  • Warum Merz und Macron das FCAS-Projekt erneut an ihre Verteidigungsminister delegiert haben.
  • Weshalb die beteiligten Rüstungskonzerne den technologischen Durchbruch bisher schuldig geblieben sind.
  • Welche Folgen ein Scheitern des teuersten europäischen Rüstungsprojekts für die deutsch-französischen Beziehungen hätte.

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