Wirtschaft

Ölpreis: China bremst, doch die nächste Preiswelle rollt an

Chinas Ölimporte sind eingebrochen, doch Entwarnung am Ölmarkt wäre riskant. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, Washington beruhigt die Märkte mit Worten, und Analysten warnen vor neuen Preisrekorden im Sommer. Für Deutschland wird daraus eine Kostenfrage für Industrie, Logistik und Verbraucher.
03.06.2026 13:52
Lesezeit: 4 min
Ölpreis: China bremst, doch die nächste Preiswelle rollt an
Schlepper schieben einen Rohöltanker in Position an einer Anlegestelle für Ölimporte in Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong. (Foto: dpa) Foto: Uncredited

Im Folgenden:

  • Warum der Ölpreis trotz Chinas Importsturz gefährlich stabil wirkt.
  • Wie die Hormus-Krise neue Ölpreis-Rekorde im Sommer auslösen könnte.
  • Welche Rolle Chinas Reserven für die Entspannung am Markt spielen.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • DWN: Deutschland ist raus. Ihr Finanzwissen muss es nicht sein.
    9 € / 3 Monate
    WM-Aktionspreis statt 36,97 €
    -76% sparen
     
    Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    Endlich keine Werbung mehr
    Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 19. Juli, 23:55 Uhr — in --:--:--:--
X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

Naglis Navaks

Naglis Navaks ist Absolvent der Fakultät für Geschichte der Universität Vilnius.

Seine journalistische Laufbahn begann er bei den Zeitschriften „Naujasis Židinys-Aidai“ und „Verslo klasė“. Bei „Verslo žinios“ war er zunächst als Nachrichtenredakteur und Energiekorrespondent tätig. Nun beschäftigt er sich mit Marktthemen.
DWN
Unternehmen
Unternehmen 220 Euro pro Kopf: War das der Höhepunkt der Bahn-Investitionen?
15.07.2026

Der Bund investiert so viel wie nie in die Schiene – doch schon in wenigen Jahren droht wieder der Rückwärtsgang. Die Bahnbranche warnt...

DWN
Finanzen
Finanzen Investieren für Kinder: Diese Entscheidungen können teuer werden
15.07.2026

Beim Ansparen für ein Kind hängt das Ergebnis nicht allein von der Rendite der Anlage ab. Es ist ebenso wichtig, auf wessen Namen das...

DWN
Finanzen
Finanzen Rheinmetall-Aktie kaufen? Der Superzyklus steht erst am Anfang
15.07.2026

Der Wert der Rheinmetall-Aktie hat sich seit 2022 bereits vervielfacht. Russlands Krieg gegen die Ukraine, Europas Aufrüstung und...

DWN
Politik
Politik Trump droht Iran mit Angriffen auf zivile Infrastruktur
15.07.2026

Der US-Präsident droht dem Iran erneut mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke. Ob die iranische Führung einlenkt und Verhandlungen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Russische Wirtschaft: China legt den Kreml an die technologische Leine
15.07.2026

Russland pumpt Milliarden in seine Rüstungsindustrie, doch die Wirtschaft schrumpft, die Inflation steigt und die Devisenreserven...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Chinas Wirtschaft gerät ins Stocken: Experten zweifeln an den Zahlen
15.07.2026

Chinas Wirtschaft wächst weiter, doch hinter den offiziellen Zahlen zeigen sich immer tiefere Risse. Während Exporte und KI die...

DWN
Finanzen
Finanzen ASML-Aktie überrascht mit starken Quartalszahlen
15.07.2026

Die ASML-Aktie setzt ihren Höhenflug fort: Der Chipausrüster hebt nach überraschend starken Quartalszahlen erneut seine Prognose an und...

DWN
Finanzen
Finanzen Aktienrenditen: Warum die Rekordbörsen zur Gefahr werden
15.07.2026

Die Börsen steigen, die Rekorde fallen und künstliche Intelligenz treibt die Kurse weiter nach oben. Doch je höher die Bewertungen...