Russische Wirtschaft: China legt den Kreml an die technologische Leine
Russland pumpt Milliarden in seine Rüstungsindustrie, doch die Wirtschaft schrumpft, die Inflation steigt und die Devisenreserven schwinden. Statt eines spektakulären Zusammenbruchs droht dem Land ein schleichender industrieller Abstieg. Besonders gefährlich für den Kreml ist die wachsende Abhängigkeit von China, denn ohne ausländische Technologie lässt sich die Kriegsmaschinerie kaum dauerhaft am Laufen halten.
Zapfsäulen als Symbol für Russlands verwundbare Einnahmequelle: Schwächere Öl- und Gaserlöse setzen die Kriegswirtschaft zunehmend unter Druck. (Foto: dpa/AP | Pavel Bednyakov)
Foto: Pavel Bednyakov
Im Folgenden:
Warum Russlands milliardenschwere Rüstungsausgaben die Wirtschaft nicht mehr wachsen lassen.
Wie der Devisenmangel Moskaus militärische Produktion zunehmend gefährdet.
Weshalb China für den Kreml zum unverzichtbaren Technologielieferanten wird.
'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.
Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
Kühlen Kopf bewahren.
1,99 €/ 1. Monat
August-Aktionstatt 21,99 €
20 € sparen im ersten Monat
✓Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
✓Endlich keine Werbung mehr
✓Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
✓Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
Angebot endet am 30. August, 23:55 Uhrin --:--:--:--
Gabriel Chrostowski ist Journalist bei Puls Biznesu, dem polnischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern, und schreibt für die DWN einen Gastbeitrag mit polnischer Perspektive auf Wirtschaft und Unternehmen. Bei Puls Biznesu ist er für makroökonomische und branchenspezifische Analysen zuständig. Er taucht gerne in umfangreiche Datensätze und Forschungsstudien ein, um den tatsächlichen Zusammenhängen auf den Grund zu gehen. In seiner Freizeit liest er, geht laufen, spielt Fußball und wandert. Er ist Absolvent der Wirtschaftsuniversität Posen (Poznań University of Economics and Business).