Konflikt im Nahen Osten: Iran signalisiert Verhandlungsbereitschaft trotz neuer Drohungen
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran erreicht eine neue Rolltreppe der Eskalation. Während Washington den militärischen Druck massiv erhöht und Angriffe fliegt, reagiert Teheran mit Doppelstrategie: Die Führung zeigt sich einerseits offen für Verhandlungen, pocht zeitgleich aber auf geopolitische Machtansprüche in der Region.
Die Iranische Flagge weht vor der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin: Die USA verschärfen ihre Luftangriffe. Teherans Doppelstrategie setzt auf Drohungen und Diplomatie: Wie geht es weiter an der Straße von Hormus? (Foto: dpa)
Foto: Fabian Sommer
Im Folgenden:
Wie der Iran trotz militärischer Eskalation Verhandlungsbereitschaft signalisiert.
Warum der Streit um die Straße von Hormus den Konflikt neu anheizt.
Weshalb Experten bezweifeln, dass Trumps verschärfte Militärstrategie gegen den Iran Erfolg hat.
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