Exklusiv-Interview zu Freyja: Fire-Point-Chefin erklärt die Patriot-Alternative aus der Ukraine
Nach dem ersten DWN-Bericht über Freyja spricht Fire-Point-Chefin Iryna Terekh nun exklusiv über das ukrainische Rüstungsprojekt. Mit Saab und weiteren europäischen Partnern soll eine günstigere Alternative zur Patriot-Luftabwehr entstehen, die schon 2027 einsatzbereit sein könnte.
Iryna Terekh, Geschäftsführerin des ukrainischen Rüstungsunternehmens Fire Point, treibt mit europäischen Partnern die Entwicklung von Freyja voran, einer günstigeren Alternative zur Patriot-Luftabwehr. (Bild: Fire Point, Dagens Industri)
Im Folgenden:
Wie das ukrainische Rüstungsprojekt Freyja eine kostengünstige Alternative zum Patriot-System entwickeln will.
Warum der schwedische Rüstungskonzern Saab die ukrainische Luftverteidigung mit Radartechnologie unterstützt.
Wie der Rüstungshersteller Fire Point die Produktionskosten für Abfangraketen drastisch senken will.
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Malin Rising ist seit 20 Jahren Journalistin. Erfahrung sammelte sie als Reporterin, Korrespondentin, Redakteurin und Podcast-Produzentin für internationale Zeitungen. Sie war beispielsweise für The Wall Street Journal tätig und arbeitet nun als Europa-Reporterin bei der schwedischen Wirtschaftszeitung Dagens Industri.