Wirtschaft

US-Staatsverschuldung: Das gefährliche Spiel mit Inflation und Zinsen

Die USA sitzen auf einem Schuldenberg von umgerechnet fast 35 Billionen Euro. Nun wächst die Sorge, dass die Fed höhere Inflation dulden könnte, um die Last erträglicher zu machen. Der renommierte Ökonom Morten O. Ravn warnt vor einem gefährlichen Spiel, bei dem nicht nur die Glaubwürdigkeit der US-Notenbank auf dem Spiel steht.
16.09.2026 05:42
Lesezeit: 12 min
US-Staatsverschuldung: Das gefährliche Spiel mit Inflation und Zinsen
Fed-Chef Kevin Warsh steht vor einer heiklen Entscheidung: Bekämpft er die Inflation konsequent oder hält er die Zinsen trotz hoher Teuerung niedrig, um die enorme US-Staatsverschuldung zu entlasten? (Bild: dpa) Foto: Mark Schiefelbein

Im Folgenden:

  • Warum Amerikas Schuldenberg die Unabhängigkeit der Fed gefährden könnte.
  • Wie höhere Inflation die US-Staatsverschuldung kurzfristig erträglicher machen könnte.
  • Warum Ökonom Morten O. Ravn vor einem gefährlichen Spiel mit der Inflation warnt.

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Jeppe Karlsson

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Jeppe Karlsson ist ökonomischer Korrespondent bei Børsen, dem dänischen Partner von den DWN im Bonnier-Verlag. Er berichtet über wirtschaftliche Entwicklungen, Unternehmensfragen und marktnahe Themen mit journalistischem Schwerpunkt auf Analyse und Einordnung.

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