Unternehmen

KI für Anwälte: Der 26-Jährige, dem Investoren Milliarden hinterhertragen

Drei Gründer, drei Jahre und inzwischen eine mögliche Milliardenbewertung: Der erst 26-jährige Max Junestrand baut mit Legora eines der spektakulärsten KI-Unternehmen Europas auf. Seine Software verändert bereits die Arbeit großer Anwaltskanzleien. Doch hinter dem rasanten Aufstieg steht eine viel größere Frage: Vernichtet KI die Jobs von Juristen oder sorgt sie am Ende sogar für mehr Arbeit?
27.09.2026 05:44
Lesezeit: 14 min
KI für Anwälte: Der 26-Jährige, dem Investoren Milliarden hinterhertragen
KI verändert Kanzleien massiv. Verlieren Juristen dadurch künftig Jobs? (Bild: Open AI)

Im Folgenden:

  • Warum Legora die Arbeit von Anwälten grundlegend verändern könnte.
  • Wie ein 26-Jähriger ein KI-Unternehmen mit Milliardenbewertung aufgebaut hat.
  • Warum Investoren aus dem Silicon Valley plötzlich nach Schweden strömen.

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Jeppe Karlsson

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Jeppe Karlsson ist ökonomischer Korrespondent bei Børsen, dem dänischen Partner von den DWN im Bonnier-Verlag. Er berichtet über wirtschaftliche Entwicklungen, Unternehmensfragen und marktnahe Themen mit journalistischem Schwerpunkt auf Analyse und Einordnung.

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