Finanzen

Fast einer von 3000 Deutschen ist ein Super-Reicher: Gehören Sie auch dazu?

Einer von 3.400 Deutschen verfügt über ein Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar (27 Millionen Euro).
07.03.2020 16:46
Lesezeit: 1 min
Fast einer von 3000 Deutschen ist ein Super-Reicher: Gehören Sie auch dazu?
Soll alle Bürger gleich behandeln, ob arm oder reich: Das Finanzamt. (Foto: dpa) Foto: Carsten Rehder

In Deutschland leben rund 23.700 Menschen, die über ein Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar (27 Millionen Euro) verfügen. Das ist das Ergebnis einer Studie der weltweit agierenden britischen Immobilien-Agentur „Knight Frank“. Die Bundesrepublik steht damit an dritter Stelle hinter den USA und China.

Insgesamt gibt es rund 513.000 sogenannte „Super-Reiche“. Fast die Hälfte von ihnen lebt in Nordamerika (USA, Kanada, Karibik).

Deutschlands Anteil an den "Super-Reichen" beträgt 4,62 Prozent. Deutschlands Anteil an der Weltbevölkerung beträgt circa 1,07 Prozent.

Anzahl der Bürger mit einem Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar (27 Millionen Euro)

  1. USA: 240.500 (einer von 1.380)
  2. China: 61.500 (einer von 22.700)
  3. Deutschland: 23.700 (einer von 3.400)
  4. Frankreich: 18.700 (einer von 3.500)
  5. Japan 17.000 (einer von 7.350)

Russland liegt mit 8.900 Bürgern (was einem von 16.300 entspricht) an neunter Stelle. Die Schweiz kommt auf 8.400 Bürger (was einem Spitzenwert von einem pro 1.025 entspricht).

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik Deutschland rüstet auf: Merz setzt auf europäische Führungsrolle
30.04.2026

Deutschland erhöht seine Verteidigungsausgaben massiv und stellt damit die Machtbalance in Europas Sicherheitspolitik neu zur Disposition....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Preisschock vor der Entlastung: Historischer Sprung an den Zapfsäulen
30.04.2026

Eigentlich sollten Autofahrer ab Mitternacht durch den neuen Tankrabatt aufatmen können – doch kurz vor dem Start der Steuersenkung...

DWN
Immobilien
Immobilien Warnsignal für den Immobilienstandort: Justiz-Debakel um Bauruine belastet Investitionsklima
30.04.2026

Der Fall des Fellbacher „Schwabenlandtowers“ entwickelt sich von einem lokalen Bau-Skandal zu einem besorgniserregenden Lehrstück für...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Teuerung in der Eurozone: Iran-Krieg treibt Inflationsrate auf 3,0 Prozent
30.04.2026

Der Ölpreisschub infolge des Iran-Krieges hat die Inflation im Euroraum im April massiv angeheizt. Nach ersten Schätzungen des...

DWN
Finanzen
Finanzen EZB-Zinsentscheid: Leitzinsen der Eurozone bleiben unverändert - wann kommt die Zinswende?
30.04.2026

Steigende Energiepreise, unsichere Märkte und eine fragile Wirtschaft setzen die EZB unter Zugzwang. Noch bleiben die Leitzinsen für die...

DWN
Politik
Politik VW-Aktie: Volkswagen im Abwärtsstrudel – Radikalkurs gegen Milliarden-Verlust
30.04.2026

Der Abwärtstrend bei Europas größtem Automobilhersteller setzt sich unvermindert fort: Volkswagen kämpft zum Jahresauftakt 2026 mit...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Arbeitsmarkt April: 3 Millionen Arbeitslose in Deutschland
30.04.2026

Der Arbeitsmarkt zeigt auch im April kaum Bewegung. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt nur leicht, bleibt aber klar über der...

DWN
Panorama
Panorama Schlappe für Kulturstaatsminister: Gericht stoppt Weimers Kritik an Buchladen
30.04.2026

In einem juristischen Kräftemessen hat das Verwaltungsgericht Berlin dem Kulturstaatsminister Wolfram Weimer klare Grenzen aufgezeigt. In...