Politik

„Für Impf-Freiheit“: Volksbegehren in Österreich hat bisher 120.000 Unterstützer

In Österreich wurde ein Volksbegehren „Für Impf-Freiheit“ eingeleitet. Das Volksbegehren konnte bisher 120.000 Unterstützer finden. Auf der Facebook-Seite des Volksbegehrens wird mitgeteilt: „Uns erreichen immer mehr Meldungen von Menschen, die am Gemeindeamt waren, um das VOLKSBEGEHREN zu unterschreiben und es nicht konnten, weil ,das System überlastet' gewesen sein soll. Wenn das bei dir der Fall war, schreibe uns bitte eine Nachricht mit dem Namen & PLZ der Gemeinde. Herzlichen Dank!“
21.01.2021 21:11
Aktualisiert: 21.01.2021 21:11
Lesezeit: 1 min
„Für Impf-Freiheit“: Volksbegehren in Österreich hat bisher 120.000 Unterstützer
Screenshot/Facebook

Der ehemalige österreichische Politiker Rudolf Gehring hat ein Volksbegehren für Impffreiheit auf den Weg gebracht. Das Volksbegehren wird unter dem Namen „Für Impf-Freiheit“ in die Öffentlichkeit getragen.

Es hat folgenden Wortlaut: „Staatsbürger, die an ihrem Körper keine chemische, biologische oder hormonelle Veränderung durchführen haben lassen und keine mechanischen oder elektronischen Implantate tragen, dürfen in keiner Weise gegenüber anderen Personen benachteiligt werden“. Gehring konnte bisher 120.000 Unterstützungserklärungen einholen, berichtet „Vienna.at“.

Das Volksbegehren kann auf der Webseite des österreichischen Innenministeriums eingesehen werden (HIER). Auf der Facebook-Seite des Volksbegehrens wird mitgeteilt: „Uns erreichen immer mehr Meldungen von Menschen, die am Gemeindeamt waren, um das VOLKSBEGEHREN zu unterschreiben und es nicht konnten, weil ,das System überlastet' gewesen sein soll. Wenn das bei dir der Fall war, schreibe uns bitte eine Nachricht mit dem Namen & PLZ der Gemeinde. Herzlichen Dank!“

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
DWN
Wirtschaft
Wirtschaft ZEW Index aktuell: Stimmung der deutschen Wirtschaft bricht wegen Iran-Krieg ein
17.03.2026

Die wirtschaftliche Zuversicht in Deutschland hat einen drastischen Rückschlag erlitten: Der aktuelle ZEW-Index, der die Stimmung unter...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Frauen fördern, Zukunft sichern: So schließen Unternehmen ihre Personallücken
17.03.2026

Der internationale Frauentag am 8. März bietet regelmäßig Anlass, Frauen und ihre Karriereförderung stärker in den Blick zu nehmen....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft VW-Aktie: Tochter Audi überrascht mit Gewinnplus und neuer Margen-Strategie
17.03.2026

Starker Impuls für den Volkswagen-Konzern: Während die Branche mit Gegenwind kämpft, liefert die Tochtergesellschaft Audi glänzende...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Jobcenter-Studie: Kompetente Beratung, aber kaum Hilfe bei der Jobsuche
17.03.2026

Menschlich top, fachlich wirkungslos? Eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann Stiftung zeichnet ein paradoxes Bild der deutschen...

DWN
Finanzen
Finanzen Neuer Schufa-Score: Was sich beim Schufa-Bewertungssystem jetzt für Verbraucher ändert
17.03.2026

Die Schufa krempelt ihr Bewertungssystem um: Der neue Schufa-Score soll transparenter und verständlicher werden. Millionen Verbraucher...

DWN
Politik
Politik Orbán und Selenskyj im Konflikt: Ukraine-Darlehen gerät ins Stocken
17.03.2026

Der Konflikt zwischen Viktor Orbán und Wolodymyr Selenskyj setzt die EU unter Druck und gefährdet ein zentrales Ukraine-Darlehen. Wie...

DWN
Politik
Politik Ifo-Studie: Klima-Milliarden werden zur Stopfung von Haushaltslöchern missbraucht
17.03.2026

Etikettenschwindel bei den Staatsfinanzen? Das Münchner Ifo-Institut wirft der Bundesregierung vor, neue Milliardenschulden massiv...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Kündigung wegen Kirchenaustritt? Warum dieses EU-Urteil für alle Arbeitgeber wichtig ist
17.03.2026

Darf die Weltanschauung ein Kündigungsgrund sein? Was bisher als Sonderrecht für kirchliche Arbeitgeber galt, steht nun vor dem...