Politik

Spahns Ex-Freundin verrät: „Er will seit seiner Schulzeit Bundeskanzler werden“

Bevor Jens Spahn sich selbst gefunden hat, hatte er während seiner Schulzeit eine weibliche Person als Freundin. Doch ohne Knutschen und Händchenhalten. Seine Ex verrät, dass er schon in der sechsten Klasse Bundeskanzler werden wollte. Das wird er vielleicht auch. Aber erst im Jahr 2025.
21.09.2021 20:59
Lesezeit: 1 min

Jens Spahn hatte um die sechste Klasse herum eine Freundin. Damals waren sie kurzzeitig ein Paar, bevor Spahn merkte das er anders ist als alle anderen Jungs in seiner Klasse. Die „BILD“ berichtet: „Seine erste – und übrigens auch letzte – Freundin verrät in der Biografie: ,Das war aber alles total unschuldig – kein Knutschen, nicht mal mit Händchenhalten.‘“

Doch Spahn hat mittlerweile mit der männlichen Person Daniel Funke geheiratet. Er habe während seiner Schulzeit relativ bald gemerkt, dass er anders ist als die anderen Jungs.

Seine Ex-Freundin aus der sechsten Klasse lüftet ein pikantes Geheimnis. Schon damals plante Spahn, Bundeskanzler zu werden.

Die „BILD“ wörtlich: „Schon damals hatte Spahn Ambitionen auf das Kanzleramt. So hätten sie ausgetüftelt, wer unter einem Bundeskanzler Spahn welches Ministerium bekommt. Sie sollte demnach Finanzministerin werden.“

Spahns Traum wird nicht in der kommenden Legislaturperiode Wirklichkeit werden. Doch spätestens im Jahr 2025 hat er mit der einschlägigen Unterstützung der deutschen Leitmedien durchaus eine Chance auf die Kanzlerschaft.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Gold als strategischer Anker: Warum physische Substanz zählt

Wo sich die wirtschaftlichen Gewichte grundlegend verschieben, suchen Unternehmen sowie Privatanlegerinnen und Privatanleger nach...

DWN
Finanzen
Finanzen Ist das das Geräusch einer platzenden KI-Blase?
02.11.2026

Die größten Technologiekonzerne investieren immer höhere Summen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Doch Anleger beginnen, die...

DWN
Politik
Politik Midterms in den USA: Warum eine Niederlage bei den Zwischenwahlen Trump entfesseln könnte
02.11.2026

Eine Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen könnte Donald Trump noch aggressiver machen. Der amerikanische Analyst Richard...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Ryanair streicht 62 Flugstrecken: Diese Ziele entfallen
02.11.2026

Ryanair nimmt 62 Verbindungen aus dem Buchungssystem, darunter elf Strecken von und zu sechs polnischen Flughäfen. Besonders betroffen...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Kurs aktuell: ETF-Abflüsse bremsen die Erholung
02.11.2026

Der Bitcoin-Kurs zeigt sich zum Start in die neue Börsenwoche etwa leichter. Nach einem schwachen Ausklang der vergangenen Handelswoche...

DWN
Finanzen
Finanzen Dieselpreis im November: Oktober deutlich billiger – doch Diesel bleibt teurer als E10
02.11.2026

Der Dieselpreis hat sich im Oktober nach den Rekordwerten des Septembers zwar spürbar entspannt. Laut der am 2. November veröffentlichten...

DWN
Finanzen
Finanzen Technologieaktien versprechen gigantische Renditen und globale Marktmacht – sind aber „nur für Einsteiger geeignet“
02.11.2026

15.288 Prozent Rendite seit dem Börsengang, steigende Gewinne und 64 Kaufempfehlungen von Analysten: Die Alphabet-Aktie gehört zu den...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft GTA 6 legt Amerikas Wirtschaft lahm: Wer vom Milliarden-Geschäft profitiert
02.11.2026

Millionen Fans warten auf GTA 6. Doch der Verkaufsstart könnte für die amerikanische Wirtschaft teuer werden: 1,5 Millionen Beschäftigte...

DWN
Finanzen
Finanzen Micron-Aktie: Eine Warnung aus Korea für meine KI-Investition
02.11.2026

Die Gewinne sind auf Rekordniveau, und für die Chips der kommenden Jahre gibt es größtenteils bereits Käufer. Trotzdem macht mir als...