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Wolfgang Wodarg über WHO-Pläne: Die Würde des Menschen steht auf dem Spiel

Lesezeit: 7 min
16.07.2023 13:00  Aktualisiert: 16.07.2023 13:00
Der Pandemievertrag, den die WHO global abschließen will, führt zu einer weiteren Aushöhlung unserer Demokratie, sagt Wolfgang Wodarg im exklusiven DWN-Interview. Die vorgeschlagenen Regelungen enthalten einen Freibrief, alle möglichen gesundheitlichen Notlagen zu inszenieren, um die Bevölkerung zu lähmen.
Wolfgang Wodarg über WHO-Pläne: Die Würde des Menschen steht auf dem Spiel
Wirkt wie ein Bild aus längst vergangenen Zeiten, doch bis März war das Tragen von FFP2-Masken fast überall Pflicht, wie hier bei Gesundheitsminister Karl Lauterbach im Februar 2023. (Foto: dpa)
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Der Pandemievertrag, den die WHO mit den Staaten der Welt und so auch mit Deutschland abschließen will, führt zu einer – weiteren – Aushöhlung unserer Demokratie. Es drohen Willkür und Totalitarismus, meint der ehemalige Bundestagsabgeordnete, Arzt und Initiator des Untersuchungsausschusses zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation bei der Schweinegrippe 2009, Wolfgang Wodarg. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sprachen mit ihm.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie fällt Ihr Fazit der Corona-Jahre aus? Wie viele Menschenleben wurden durch die Maßnahmen der Regierung, Lockdowns und Impfungen gerettet und wie viele Menschen wurden durch eben diese Maßnahmen gesundheitlich, aber auch wirtschaftlich und sozial, geschädigt?

Wolfgang Wodarg: Meine schon zu Beginn der Corona Maßnahmen geäußerten Einschätzungen sind inzwischen mannigfach wissenschaftlich bestätigt worden. Das Corona-Virus war kein Virus, das um die Erde zog und mehr Menschen krank gemacht hätte, als es sonst die Grippeviren tun. Zwar hatte man in Wuhan mithilfe von Corona-Viren eine Biowaffe synthetisiert. Die aber hätte in der Natur nie Chance gehabt, sich evolutionär zu verbreiten, weil sie selbstlimitierend ist. Um die Mär von dieser Pandemie, die nie eine war, trotzdem aufrecht erhalten zu können, benutzte man regelwidrig und in unkontrollierter Massenanwendung einen nichtssagenden PCR-Test, der überall, wo er angewendet wurde, die Fälle produzierte, die man brauchte, um uns Angst zu machen, um unsere Freiheiten einzuschränken, uns in Quarantäne zu schicken und um die Menschen zu voneinander zu trennen.

Es bestand auch nie die Absicht, durch diese Maßnahmen irgendjemanden zu retten. Sie waren unnötig, ungeeignet und schädlich für die Betroffenen. Die Verantwortlichen mussten das genauso wissen, wie ich als ehemalig verantwortlicher Amtsarzt es wusste. Sie wussten es und haben es trotzdem getan.

Besonders grausam war es dabei, Kinder, die weder selbst gefährdet sind, noch in Schulen und Kindergärten andere gefährdet hätten, mit Tests, Abstandsregeln und Masken zu quälen, zu verängstigen und voneinander zu separieren. Man hat sogar die Alten in Heimen und auf Intensivstationen durch Pflegemangel oder Fehlbehandlung sterben lassen, um uns mit diesen Opfern, die Opfer der Maßnahmen und nicht dieser vermeintlichen Pandemie waren, Angst zu machen. Und das nicht nur über die dramatisch inszenierten Filmaufnahmen in Bergamo. Das Ganze war ein Psychokrieg gegen die Bevölkerung und hat endloses Leid produziert.

Der vorläufige Gipfel der Heuchelei war erreicht als Impfteams in Begleitung von uniformierten Angehörigen der Bundeswehr mit den anfangs wie eine Geheimwaffe geschützten gentechnischen Spritzen Altenheime und öffentliche Einrichtungen aufsuchten, um die „Vulnerablen“ zuerst zu „schützen“. Auch die Barmer Ersatzkasse, um ein weiteres Beispiel zu nennen, hat dieses Spiel mitgespielt. Sie hat ethische Aspekte offenbar beiseitegeschoben, als sie durch ihre Experten empfehlen ließ, dass Trisomie-21- Betroffene, psychisch Kranke und andere Menschen mit schweren chronischen Krankheiten und /oder Behinderungen bei diesen Aktionen priorisiert werden sollten. Dabei lagen gerade für diese Menschen keinerlei Studienergebnisse über einen Nutzen derartiger Spritzen vor. Diese Aktionen wirkten vielmehr wie Euthanasieprogramme und sind kurzfristig auch mit einer deutlichen Übersterblichkeit einhergegangen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Diese Bilanz scheint verheerend. Gleichwohl dringt die WHO auf mehr Befugnisse und Eingriffsmöglichkeiten in ihren Mitgliedsstaaten. Den rechtlichen Rahmen dafür soll der sogenannte Pandemievertrag liefern. Was ist das für ein Vertrag?

Wolfgang Wodarg: Erst einmal würde ich fragen, was ist denn eigentlich die WHO? Seit ca. 30 Jahren ist sie unzweifelhaft ein Instrument in den Händen von Sponsoren und Fremdinteressen. Über 80 Prozent ihrer Ressourcen werden zweckgebunden von unterschiedlichen Interessenten eingesetzt. Diese achten darauf, dass ihre Experten dort so entscheiden, wie sie es brauchen. Eine traurige Reihe von Fehlalarmen, gefälschten Pandemien, fehlsteuernden Normsetzungen und gesundheitlichen False-Flag-Manövern müsste längst zu politischen Konsequenzen geführt haben. Wenn aber die Politik sich aus der WHO zurückzieht, dann können die Wölfe im Schafspelz des Gesundheitsschutzes ihre Raubzüge um so ungestörter ausdehnen.

Die jetzt laufenden Versuche, über eine Umschreibung des WHO-Vertrages oder über ausgeweitete Internationale Gesundheitsvorschriften in nationale Zuständigkeiten einzugreifen, kann und sollte als ein globaler Putschversuch verstanden werden. Die WHO will verbindlich überall auf der Welt gesundheitliche Bedrohungen suchen, bewerten und über die dann vermeintlich erforderlichen Maßnahmen bestimmen dürfen. Sie will Definitionen, Indikatoren, diagnostische und therapeutische Maßnahmen, Präventionsmaßnahmen, Produktion von Medikamenten, deren Finanzierung und eine digitale Kontrolle der Bevölkerung über die Köpfe der Regierungen hinweg bestimmen, anordnen und ggf. durchsetzen dürfen. Eine solche Gesundheitsdiktatur wurde von Gremien bei der WHO vorbereitet, von der Europäischen Union begeistert begrüßt und auch von den Abgeordneten des Bundestages mehrheitlich nicht beanstandet. Ob aus Gehorsam, Angst, Dummheit oder gar aus Überzeugung bleibt in Gesprächen vor Ort mit den Volksvertretern zu eruieren.

Das Ganze geschieht unter dem Vorwand gesundheitlicher Drohszenarien, die laufend variiert werden können. Der Coup wurde diesmal offenbar gründlich vorbereitet, medial professionell verstärkt und nach allen Regeln moderner Propaganda weltweit umgesetzt. Über eine Ausweitung der WHO-Eingriffsmöglichkeiten wollen die Drahtzieher hinter der WHO ihren finanziellen und politischen Einfluss langfristig global sichern.

Eigentlich darf sich die Politik in Parlamenten und Regierungen so etwas nicht gefallen lassen. Die meisten Regierungen haben aber auch schon bei den vorangegangenen Übungen, wie bei Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola, Corona, Affenpocken oder Hitzealarm, gezahlt, gehorcht und keinen Widerstand geleistet.

Als ich noch im Vorstand von Transparency International glaubte, Korruption bekämpfen zu können, wusste ich nicht, dass sogar deren Dachorganisation von der Bill and Melinda Gates Stiftung mit über 6 Millionen Dollar geschmiert worden war. Doch nicht nur die großen nach außen hin regierungskritischen NGOs, auch die Spitzen von Parteien, Behörden und Regierungen sind besetzt von den Alumni der Milliardäre, die sich im World Economic Forum (WEF) öffentlich dafür rühmen, dass es ihnen gelungen sei, ihre Young Global Leaders in den meisten Ländern der Erde in Spitzenpositionen geschleust zu haben. Wenn man die Chefs in der Hand und die Medien gekauft hat, muss man niemanden mehr bestechen. Dann wird institutionelle Korruption fester Bestandteil des Systems.

Was das Volk erfährt, wie die Ereignisse geframt und möglicher Widerstand diffamiert, oder zum Schweigen gebracht wird, darum kümmern sich große PR-Agenturen in Kooperation mit privaten oder staatlichen Geheimdiensten. Ghostwriter und Faktenchecker erleben goldene Zeiten und ehemals brave Demokraten bleiben eingeschüchtert oder ratlos in Deckung.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Könnte die WHO dann auch Zwangsinjektionen mit Gentherapeutika wie den aktuellen mRNA- Impfstoffen anordnen, nachdem sie eine „pandemische Notlage“ festgestellt hat?

Wolfgang Wodarg: Ja, genau das will sie verbindlich überall auf der Welt durchsetzen und kontrollieren dürfen. Eine derartige Entwicklung hätte ich in Gesellschaften, die sich dereinst dem Nürnberger Kodex von 1947 verpflichtet fühlten, für vollkommen ausgeschlossen gehalten. Doch was wir nun erleben müssen ist die Aufkündigung von Demokratie, Rechtsstaat und ethischen Normen. Steht in Artikel 1 unseres Grundgesetzes beispielsweise noch „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ müsste es jetzt eher lauten, so zynisch es klingen mag: „Die Würde des Menschen ist jederzeit antastbar“.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wer sind die Strippenzieher dieses Pandemievertrages und wer wird davon profitieren?

Wolfgang Wodarg: Es sind geldmächtige Milliardäre, die das WEF und dessen Infrastruktur nutzen. Sie arbeiten mit Internationalen Organisationen, Geheimdiensten, Investment-Firmen, Pharma-, Daten-, Rohstoff- oder Lebensmittelkonzernen und führenden Vertretern aus Kirche und Politik zusammen. Alle die dort mitmachen einigt das Ziel, die eigene finanzielle und/oder politische Macht auszudehnen. Keine der teilnehmenden Partien ist hierzu demokratisch legitimiert. Über die Weltgesundheitsversammlung (WHA) der WHO sollen Regierungen dazu gebracht werden, einen vertraglichen Rahmen für eine globale totalitäre Struktur zu schaffen.

Eine wesentliche konzeptionelle Rolle spielen dabei große Propaganda/PR-Firmen. Von ihnen wurde und wird die Dramaturgie der Panik-Pandemien, das Nudging der Bevölkerung, die bunten Bilder der Neuen Weltordnung und die Ideen von One Health, der Gender-Feldzug, die systematische Auflösung familiärer Strukturen oder die angebliche Bedrohung durch das Klima entwickelt. Diese Firmen erleben zurzeit einen Höhenflug, sie sind die Seele des Teufels.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Am 12. Mai 2023 hat sich der Bundestag für eine weitere Stärkung der WHO ausgesprochen, SPD, Grüne und FDP stimmten geschlossen dafür. Entmachtet sich unser Parlament gerade selbst? Und – falls ja – warum?

Wolfgang Wodarg: Das Parlament entmachtet sich selbst, weil es zum überwiegenden Teil hörig, korrupt, dumm, ängstlich oder mehreres davon gleichzeitig ist. So will es zumindest scheinen. Sicher gibt es aber auch eine Reihe von Abgeordneten, die inzwischen wissen, was läuft.

Aber der Druck in den Fraktionen scheint gewaltig zu sein. Das kann wohl lebensbedrohliche Ausmaße annehmen – ich muss oft an meinen früheren kritischen Genossen Thomas Oppermann denken, der bis zu seinem Tod Vizepräsident des Deutschen Bundestages war. Das, was hier gespielt wird, ist kein Spaß und auch die großen Medien werden jeden an den Pranger stellen, der aus der Reihe tanzt und den Narrativen der Panikmacher entgegentritt.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Seit den Vorfällen am 11. September 2001 in New York werden Freiheitsrechte in den sogenannten westlichen Demokratien immer stärker abgebaut. Wäre der Pandemievertrag ein weiterer Schritt beim Umbau zu totalitären Gesellschaftsformen?

Wolfgang Wodarg: Im Krieg, in einer großen Notlage, oder bei Bedrohung der Gesundheit vieler lässt sich die gesellschaftliche Immunabwehr gegen totalitäre Politik bekanntlich leicht ausschalten. Schnellen Führungsentscheidungen wird der Vorrang gegeben vor Diskussionen und vor einer demokratischen Debatte über den richtigen Weg, für die es dann angeblich keine Zeit mehr gibt. Die Beratungsfirmen der Great-Reset-Akteure haben dieses Wissen exemplarisch umgesetzt und ihre Framing, Nudging und Propaganda-Werkzeuge hemmungslos eingesetzt. Der vorliegende Vorschlag für einen neuen Pandemievertrag verrückt in seiner Unverschämtheit die politisch bisher möglichen Maßnahmen weiter in Richtung einer neuen totalitären Normalität. Die vorgeschlagenen Regelungen enthalten einen Freibrief für die Strippenzieher hinter der WHO, alle möglichen gesundheitlichen Notlagen zu konstruieren, zu inszenieren und auszurufen, um die Bevölkerung und deren Vertreter zu lähmen und uns das neofeudalistische Bild von ihrer „schönen neuen Welt“ nach und nach einzutrichtern.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Haben Sie die Hoffnung, dass sich andere Länder wie etwa Indien oder afrikanische Staaten dem Pandemievertrag widersetzen?

Wolfgang Wodarg: Sicher gibt es Widerstand in selbstbewussten asiatischen, afrikanischen oder südamerikanischen Ländern. Doch hier wird es wie immer sein: Jedes Land wird versuchen, bei den Verhandlungen etwas für sich herauszuholen. Es wird dann darauf ankommen, mit welchem Ergebnis die einzelnen Regierungen zu Hause am besten überleben. Dass dabei Regierungen armer und verschuldeter Länder mittels kooperierender internationaler Organisationen wie WTO, Weltbank und durch weitere wirtschaftliche, finanzielle oder militärische Mechanismen unter Druck gesetzt werden können, liegt auf der Hand. Widerstand kann für führende politische Opponenten lebensgefährlich sein. Das wurde ja nicht nur in Tansania deutlich, wo der Staatschef John Pombe Magufuli seinen Protest gegen den PCR-Wahnsinn nicht lange überlebt hat und sodann von der Repräsentantin Tansanias im WEF ersetzt wurde.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Was können wir in Deutschland tun, um unsere Freiheit zu verteidigen?

Wolfgang Wodarg: Wir müssen unsere demokratischen Rechte und Pflichten endlich ernst nehmen und diejenigen, denen wir unsere Macht anvertraut haben, direkt und gemeinsam in jedem Wahlkreis zur Rede stellen.

Demokratie-Prothesen wie Abgeordnetenwatch, Frag den Staat, Transparency International, Correctiv oder Change.org sollten wir misstrauisch gegenüberstehen. Denn die haben sich als leicht käuflich erwiesen und dienen jetzt leicht der anderen Seite, um uns einzulullen.

Demokratie braucht die aktive und engagierte Einmischung möglichst vieler Menschen in übersichtlichen Räumen. In Deutschland gibt es 299 Bundestagswahlkreise. Hier müssen die Abgeordneten von ihren Wählern direkt angesprochen und bei jeder Gelegenheit zur Rede gestellt werden. Sie sind Rechenschaft schuldig und müssen öffentlich kritisiert und abgewählt werden, wenn sie sich davor drücken. All das sollte für alle nachvollziehbar auch im Internet vor Ort dokumentiert und zugänglich gemacht werden.

Zur Person: Dr. med. Wolfgang Wodarg, Jahrgang 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Nach seiner klinischen Tätigkeit als Internist war er unter anderem 13 Jahre Amtsarzt in Schleswig-Holstein, gleichzeitig Uni-Lehrbeauftragter sowie Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein.

Als Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) von 1994 bis 2009 war er Initiator und Sprecher in der Enquête- Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der H1N1 (Schweinegrippe) und war dort nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament als wissenschaftlicher Experte weiter beteiligt. Seit 2011 ist er als freier Hochschullehrer, Arzt und Gesundheitswissenschaftler tätig und seit 2020 häufig gehörter Experte im Corona-Ausschuss. Sein Buch „Falsche Pandemien“ ist im Rubikon-Verlag erschienen.


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