Finanzen

Bargeld abheben wird schwieriger: Abbau von Bankfilialen und Geldautomaten - wie der Zugang zum Bargeld schwindet

Immer weniger Geldautomaten, immer längere Wege: Nicht nur in ländlichen Gebieten wird die Bargeldversorgung schwieriger. Eine Analyse zeigt, wie sich die Entfernungen zu Bankfilialen und Automaten verlängern. Und das Bankomaten-Sterben geht aus Kostengründen weiter: Wie schwer Deutsche an ihr Bargeld kommen.
26.03.2025 05:51
Aktualisiert: 26.03.2025 06:07
Lesezeit: 2 min
Bargeld abheben wird schwieriger: Abbau von Bankfilialen und Geldautomaten - wie der Zugang zum Bargeld schwindet
Die Versorgung mit Bargeld wird schwieriger: Laut Bundesbank leben bereits 3,6 Millionen Menschen in Ortschaften ohne Bankschalter oder Geldautomaten. (Foto: dpa) Foto: Angelika Warmuth

Im Folgenden:

  • Warum es keine flächendeckende Bargeldversorgung mehr gibt
  • Welche Faktoren den Zugriff aufs eigene Geld erschweren
  • Warum die Bundesbank vor Versorgungsengpässen warnt

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    Mirell Bellmann

    Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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