Wirtschaft

Kosten für Wohnen und Essen fressen geringere Einkommen auf

Wohnen und Lebensmittel werden teurer – doch die Härte trifft nicht alle gleich. Neue Daten der Statistiker zeigen, wie stark vor allem Haushalte mit geringen Einkommen unter den steigenden Preisen leiden. Wer wenig verdient, muss einen deutlich größeren Teil seines Budgets für Grundbedürfnisse reservieren und gerät damit schneller an finanzielle Grenzen.
09.12.2025 10:30
Aktualisiert: 09.12.2025 10:30
Lesezeit: 1 min
Kosten für Wohnen und Essen fressen geringere Einkommen auf
Kartoffeln, Spaghetti und mehr: Die Kosten für Grundnahrungsmittel und fürs Wohnen fressen einen Großteil des Einkommens vieler Deutscher. (Foto: dpa) Foto: Soeren Stache

Im Folgenden:

  • Warum kleine Einkommen über 60 Prozent für Wohnen und Essen ausgeben.
  • Wie stark Haushalte unter 1.300 Euro monatlich belastet werden.
  • Welche Unterschiede zwischen 780 Euro und höheren Einkommen sichtbar werden.

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