Finanzen

Handschriftliches Testament: Wenn eine einfache Quittung über Millionen entscheidet

Handschriftliches Testament: Wie sicher ist Ihr letzter Wille? Ein aktueller Prozess um eine Darlehensquittung hat die Tücken des Erbrechts verdeutlicht. Das OLG München hat hierbei ein machtvolles Urteil gefällt. Experte Lukas Lewandowski gibt exklusive Einblicke und erklärt, welche formalen Hürden Sie unbedingt nehmen müssen, damit Ihr Erbe nicht im Chaos endet.
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14.01.2026 12:48
Aktualisiert: 17.01.2030 07:00
Lesezeit: 3 min
Handschriftliches Testament: Wenn eine einfache Quittung über Millionen entscheidet
Handschriftliches Testament – oft unscheinbar, aber mit weitreichenden Konsequenzen für die Erbfolge. (Bild: iStockphoto.com/Jacob Wackerhausen) Foto: Jacob Wackerhausen

Im Folgenden:

  • Warum eine simple Darlehensquittung den millionenschweren Erbstreit entschied.
  • Wie formale Fehler im handschriftlichen Testament Ihren letzten Willen gefährden.
  • Welche Sicherheitsmaßnahmen Erblasser gegen Missverständnisse und Fälschungen treffen sollten.

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Iana Roth

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Iana Roth ist Redakteurin bei den DWN und schreibt über Steuern, Recht und HR-Themen. Zuvor war sie als Personalsachbearbeiterin tätig. Davor arbeitete sie mehrere Jahre als Autorin für einen russischen Verlag, der Fachliteratur vor allem für Buchhalter und Juristen produziert.

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