Spannungen im Persischen Golf: Wie der Iran-Krieg die Energiemärkte belastet
Der Iran-Krieg erhöht den Druck auf Energiepreise, Finanzmärkte und globale Kapitalströme. Welche Märkte, Branchen und Regionen sind besonders betroffen, sollte sich der Konflikt länger hinziehen?
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise nach oben und erhöht damit die Risiken für Finanzmärkte und energieabhängige Volkswirtschaften weltweit (Foto: dpa)
Foto: Christoph Schmidt
Im Folgenden:
Warum der Iran-Krieg erstmals seit 1982 den stärksten wöchentlichen Ölpreisanstieg ausgelöst hat.
Welche Branchen und Regionen bei einer längeren Eskalation besonders unter Druck geraten könnten.
Weshalb klassische Krisenmuster diesmal für Investoren trügerisch sein könnten.
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