Politik

EU-Sanktionen gegen Russland: Teurere Fischstäbchen im Supermarkt drohen

Das geplante neue Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland könnte spürbare Auswirkungen auf den deutschen Lebensmittelmarkt haben. Durch drastische Importbeschränkungen für russischen Alaska-Seelachs stehen Hersteller von Tiefkühlgerichten vor Rohstoffengpässen, was zu Preiserhöhungen für Verbraucher führen dürfte.
15.06.2026 07:32
Lesezeit: 3 min
EU-Sanktionen gegen Russland: Teurere Fischstäbchen im Supermarkt drohen
Drohende Fischstäbchen-Krise in Deutschland: Die EU will die Importe von russischem Alaska-Seelachs bis 2028 halbieren. Preise könnten steigen (Foto: dpa) Foto: Sina Schuldt

Im Folgenden:

  • Warum neue EU-Sanktionen gegen Russland die Preise für Tiefkühlfisch spürbar steigen lassen.
  • Welche wirtschaftlichen Folgen die geplanten Importquoten für die deutsche fischverarbeitende Industrie haben.
  • Weshalb eine dauerhafte Abwanderung der heimischen Fischstäbchenproduktion nach Fernost droht.

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