Finanzen

Neustart für die Altersvorsorge: Börsenchef drängt auf radikale Aktien-Reform

Die Sorge um die Sicherheit der gesetzlichen Rente bleibt eines der beherrschenden Themen im Land. Während Bundeskanzler Friedrich Merz bereits erste Weichen für einen grundlegenden Umbau des Rentensystems gestellt hat, fordert Deutsche-Börse-Chef Stephan Leithner nun deutlich mutigere Schritte. Sein Plädoyer: Eine stärkere Orientierung am Kapitalmarkt – von der „Frühstart-Rente“ ab der Geburt bis hin zu einer verpflichtenden betrieblichen Vorsorge – soll das System wetterfest für die Zukunft machen.
31.03.2026 09:34
Lesezeit: 3 min
Neustart für die Altersvorsorge: Börsenchef drängt auf radikale Aktien-Reform
Deutsche-Börse-Chef Leithner fordert 65 Prozent Rentenniveau, eine Frühstart-Rente ab Geburt und betriebliche Vorsorge für alle. Was das bedeutet (Foto: dpa). Foto: Helmut Fricke

Im Folgenden:

  • Warum Deutsche-Börse-Chef Leithner ein Rentenniveau von 48 Prozent als „unsozial" bezeichnet.
  • Wie ein Kinderdepot mit 4.000 Euro Startkapital die Altersvorsorge grundlegend verändern könnte.
  • Weshalb Leithner die betriebliche Altersvorsorge künftig in jeden Arbeitsvertrag schreiben will.

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