Renk-Aktie: Fünf Faktoren für die Rekordzahlen des Augsburger Panzergetriebe-Herstellers
Rekordumsatz, volle Auftragsbücher, starkes US-Geschäft: Der Augsburger Panzergetriebe-Hersteller Renk profitiert massiv vom Rüstungsboom. An der Börse spiegelt sich das derzeit kaum wider. Fünf Gründe, warum der Konzern trotzdem auf Kurs bleibt.
Ein Fertiges Getriebe vom Typ HSWL-354 bei der offiziellen Eröffnung der neuen modularen Produktion beim Panzergetriebehersteller Renk (Foto: dpa).
Foto: Peter Kneffel
Im Folgenden:
Warum die Renk-Aktie vom Rüstungsboom stärker profitiert als die Konkurrenz
Wie der Konzern trotz massivem Wachstum profitabel bleibt
Warum Exportblockaden und Leerverkäufer den Aktienkurs belasten
Was der Rekordauftragseingang in den USA für die Zukunft bedeutet
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Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.
Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).