Er hat 1 Milliarde Dollar für ukrainische Waffen gesammelt: „Die Russen hassen uns“
Es ist nicht nur der umfassende Einsatz von Drohnen aller Art, der die Verteidigung der Ukraine gegen Russland zu einer neuen Form des Krieges gemacht hat. Private Unterstützung für ausgewählte Bataillone hat den Krieg teilweise privatisiert.
Es ist zwölf Jahre her, dass Wladyslaw Urobkow aus seiner Heimatstadt im Donbass fliehen musste, als Russland zum ersten Mal in die Ukraine einmarschierte. Heute ist er 28 Jahre alt, und nach dem Kampf im Krieg organisiert er jetzt freiwillige Beiträge zur Großwaffenbeschaffung. (Foto: dpa)
Foto: Dan Bashakov
Im Folgenden:
Wie eine private Organisation in der Ukraine Milliarden für die Waffenbeschaffung sammelt.
Warum private Initiativen militärische Ausrüstung oft schneller und unbürokratischer beschaffen als der Staat.
Weshalb Beobachter angesichts milliardenschwerer Spenden von einer teilweisen Privatisierung der Kriegsführung sprechen.
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