Lobbyarbeit für Irlands EU-Ratspräsidentschaft: Das sind die Unternehmen, die versuchen, die Agenda zu beeinflussen
Vor Irlands EU-Ratsvorsitz suchen Konzerne und Branchenverbände gezielt den Kontakt zur Regierung in Dublin. Pharma, Tech, Banken und Industrie wollen weniger Regulierung, mehr Kapital und schnellere Reformen in Europa.
Mark Zuckerberg, Mario Draghi und Simon Harris stehen für den Einfluss von Tech-Konzernen, Reformdebatten und Irlands politischer Rolle vor dem EU-Ratsvorsitz. (Illustration: ChatGPT)
Im Folgenden:
Welche internationalen Großkonzerne die Agenda der irischen EU-Ratspräsidentschaft gezielt zu ihren Gunsten beeinflussen wollen.
Warum Pharma- und Tech-Unternehmen in Dublin massiv auf den Abbau europäischer Bürokratie drängen.
Was die anstehenden wirtschaftspolitischen Entscheidungen in Irland für den Industriestandort Deutschland konkret bedeuten.
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Megan O’Brien ist Politikreporterin bei der Business Post, dem irischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Bonnier-Konzern, mit dem die DWN redaktionell eng zusammenarbeiten. Sie berichtet über politische Entwicklungen, internationale Beziehungen und wirtschaftspolitische Themen mit besonderem Blick auf Irland und seine Rolle im internationalen Umfeld.