Politik

Lobbyarbeit für Irlands EU-Ratspräsidentschaft: Das sind die Unternehmen, die versuchen, die Agenda zu beeinflussen

Vor Irlands EU-Ratsvorsitz suchen Konzerne und Branchenverbände gezielt den Kontakt zur Regierung in Dublin. Pharma, Tech, Banken und Industrie wollen weniger Regulierung, mehr Kapital und schnellere Reformen in Europa.
17.06.2026 05:58
Lesezeit: 5 min
Lobbyarbeit für Irlands EU-Ratspräsidentschaft: Das sind die Unternehmen, die versuchen, die Agenda zu beeinflussen
Mark Zuckerberg, Mario Draghi und Simon Harris stehen für den Einfluss von Tech-Konzernen, Reformdebatten und Irlands politischer Rolle vor dem EU-Ratsvorsitz. (Illustration: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Welche internationalen Großkonzerne die Agenda der irischen EU-Ratspräsidentschaft gezielt zu ihren Gunsten beeinflussen wollen.
  • Warum Pharma- und Tech-Unternehmen in Dublin massiv auf den Abbau europäischer Bürokratie drängen.
  • Was die anstehenden wirtschaftspolitischen Entscheidungen in Irland für den Industriestandort Deutschland konkret bedeuten.

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Megan O’Brien

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Megan O’Brien ist Politikreporterin bei der Business Post, dem irischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Bonnier-Konzern, mit dem die DWN redaktionell eng zusammenarbeiten. Sie berichtet über politische Entwicklungen, internationale Beziehungen und wirtschaftspolitische Themen mit besonderem Blick auf Irland und seine Rolle im internationalen Umfeld.

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