Eine neue Studie zeigt: In Städten sind Wohnungen knapp, doch gebaut wird oft auf dem Land – und meist zu groß. Wie sich das Wohnungsproblem weiter zuspitzt und warum Singles oft leer ausgehen.
JLL-Analyse: Demnach werden jährlich rund 50.000 neue Wohnungen in Regionen mit stagnierender oder sinkender Nachfrage errichtet. (Foto: dpa)
Foto: Rolf Vennenbernd
Im Folgenden:
Warum in Deutschland Wohnungen an den falschen Standorten gebaut werden.
Weshalb der Fokus auf Einfamilienhäuser den Mangel an Single-Wohnungen verschärft.
Wie Energiepreise und hohe Zinsen die Baukosten auf ein Rekordniveau treiben.
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