Immobilien

Wohnungsmarktkrise: Warum Deutschland falsch baut

Eine neue Studie zeigt: In Städten sind Wohnungen knapp, doch gebaut wird oft auf dem Land – und meist zu groß. Wie sich das Wohnungsproblem weiter zuspitzt und warum Singles oft leer ausgehen.
21.06.2026 07:27
Lesezeit: 1 min
Wohnungsmarktkrise: Warum Deutschland falsch baut
JLL-Analyse: Demnach werden jährlich rund 50.000 neue Wohnungen in Regionen mit stagnierender oder sinkender Nachfrage errichtet. (Foto: dpa) Foto: Rolf Vennenbernd

Im Folgenden:

  • Warum in Deutschland Wohnungen an den falschen Standorten gebaut werden.
  • Weshalb der Fokus auf Einfamilienhäuser den Mangel an Single-Wohnungen verschärft.
  • Wie Energiepreise und hohe Zinsen die Baukosten auf ein Rekordniveau treiben.

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