Technologie

KI-Agenten: Produktivitätssprung oder neue interne Bedrohung?

Durch künstliche Intelligenz unterstützte Agenten versprechen weniger Routinearbeit und schnellere Prozesse, doch sobald sie Zugriff auf E-Mails, Datenbanken, Dokumente und Geschäftsanwendungen erhalten, ist ein Fehler ihrerseits nicht mehr nur eine falsche Antwort – er kann zu einer Fehlhandlung mit realen finanziellen, rechtlichen und sicherheitsrelevanten Folgen werden.
08.07.2026 11:03
Lesezeit: 10 min
KI-Agenten: Produktivitätssprung oder neue interne Bedrohung?
Die neuen KI-Agenten handeln wie digitale Assistenten, die etwas zuviel Macht sofort falsch verstehen können. (Illustration: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Wie autonome KI-Agenten durch eigenständiges Handeln neue Sicherheitsrisiken in Unternehmen verursachen.
  • Warum die mangelnde Trennung von Daten und Befehlen eine fundamentale Schwachstelle darstellt.
  • Welche Kontrollmechanismen für den sicheren Einsatz von KI-Agenten in Unternehmen notwendig sind.

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Dare Hriberšek

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Dare Hriberšek ist Autor bei Finance.si (dem slowenischen Partnerunternehmen des Bonnier-Verlags, zu dem auch die DWN gehören) und schreibt vor allem über Cybersecurity, digitale Risiken und IT-Sicherheit. Seine Beiträge behandeln unter anderem Hackerangriffe, Online-Betrug, Kryptografie, Sicherheitsvorfälle und den Umgang von Unternehmen mit digitalen Bedrohungen.

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