Künstliche Intelligenz in der Autoindustrie: Warum Ford wieder Menschen braucht
Ford wollte mit künstlicher Intelligenz Qualität sichern, Kosten senken und die Produktion effizienter machen. Doch ausgerechnet dort, wo Erfahrung zählt, versagten die Systeme: Fehler blieben unentdeckt, Rückrufe häuften sich, entlassene Ingenieure mussten zurückkehren. Der Fall zeigt, warum KI in der Autoindustrie ein mächtiges Werkzeug sein kann, aber keine Verantwortung trägt.
Dina Sergijenko-Ramaškevičienė ist Transport- und Logistik-Korrespondentin bei Verslo žinios und schreibt für die DWN immer mal wieder einen Gastbeitrag mit litauischer Perspektive auf Mobilität, Automobilmärkte und Lieferketten.