Finanzen

Bitcoin unter Druck: Warum die nächste Rally auf sich warten lässt

Der Bitcoin steckt in der Krise: Der Kurs fällt, Anleger ziehen Kapital ab und setzen lieber auf KI-Aktien. Gleichzeitig wird Mining durch steigende Energiekosten immer unprofitabler. Historische Muster machen wenig Hoffnung auf eine schnelle Erholung.
Autor
avtor
10.07.2026 14:09
Lesezeit: 5 min
Bitcoin unter Druck: Warum die nächste Rally auf sich warten lässt
Der Bitcoin sinkt: Miner kämpfen mit hohen Energiekosten. Warum Investoren jetzt auf Aktien im Bereich KI setzen und was das für Anleger bedeutet (Foto: dpa). Foto: Jens Büttner

Im Folgenden:

  • Warum Anleger Milliarden aus Bitcoin-ETFs abziehen und stattdessen in KI-Aktien investieren.
  • Wie steigende Stromkosten das Geschäftsmodell der Bitcoin-Miner zunehmend unrentabel machen.
  • Weshalb historische Kursmuster erst im Jahr 2028 eine neue Krypto-Rally versprechen.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Ein überhitzter Ventilator vor einem DWN-Tablet.

    Kühlen Kopf bewahren.

    1,99 € / 1. Monat
    August-Aktion statt 21,99 €
    20 € sparen im ersten Monat
     
    • Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • Endlich keine Werbung mehr
    • Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 30. August, 23:55 Uhr in --:--:--:--

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

avtor1
Bor Mirtič

***

Bor Mirtič ist Redakteur bei Finance.si und schreibt vor allem über Finanzmärkte, Aktien, Unternehmen und internationale Wirtschaftsentwicklungen. Wir konnten ihn als Gastautor gewinnen.

DWN
Finanzen
Finanzen Moderna-Aktie explodiert: Melanom-Impfstoff schürt Hoffnung auf Milliardengeschäft
19.08.2026

Die Moderna-Aktie schießt nach einem wegweisenden Studienerfolg in die Höhe. Ein personalisierter Krebsimpfstoff könnte dem...

DWN
Politik
Politik Altersteilzeit vorm Aus? Regierung will beliebtestes Modell für Berufsausstieg streichen
19.08.2026

Mit Altersteilzeit in den wohlverdienten Ruhestand: So haben Millionen Deutsche ihren Renteneinstieg geplant. Doch die Bundesregierung will...

DWN
Finanzen
Finanzen Biontech-Aktie hebt ab: Zulassungshoffnung löst Kursrally bei Biontech-Aktie aus
19.08.2026

Die Biontech-Aktie schießt im US-amerikanischen Börsenhandel am Mittwoch kräftig nach oben und lässt den Gesamtmarkt weit hinter sich....

DWN
Panorama
Panorama KI-Manifest von Mark Zuckerberg zeigt, wie Meta die Zukunft der Menschen verändern will
19.08.2026

Mark Zuckerberg verspricht persönliche Superintelligenz, mehr individuelle Macht und sogar zusätzliche Arbeitsplätze. Doch sein...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Sprengung Nord-Stream: Ukrainer in Kroatien festgenommen
19.08.2026

Vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines führen Ermittlungen zu den Sprengungen erneut zu einer Festnahme. Es ist...

DWN
Politik
Politik Mietrecht: Justizministerin will Einbau von Klimaanlagen erleichtern
19.08.2026

Wie kann die Rechtspolitik einen Beitrag zum Hitzeschutz leisten? Bundesjustizministerin Hubig hat eine Idee.

DWN
Technologie
Technologie Konkurrenz für SpaceX: China gelingt Raketenlandung auf Beinen
19.08.2026

Erstmals ist in China eine Raketenstufe nach einem Orbitalstart senkrecht auf eigenen Beinen gelandet. Sie gehörte zur privat entwickelten...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Apple nimmt nach EU-Strafe Änderungen im App-Store vor
19.08.2026

500 Millionen Euro Strafe brummte die EU-Kommission Apple 2025 auf. Brüssel will den US-Konzern zu mehr Offenheit beim Vertrieb seiner...