Politik

Bundesverwaltungsgericht entscheidet: Händler müssen für das Recycling von Plastik-Tragetaschen zahlen

Ob robust oder mehrmals nutzbar: Die stabilen Kunststofftaschen aus dem Supermarkt gelten rechtlich als Verpackung. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in einem Grundsatzurteil entschieden. Für Einzelhändler hat der Spruch weitreichende finanzielle Konsequenzen: Sie müssen künftig lückenlos für die Verwertung und das Recycling der Taschen aufkommen – es geht um Millionen.
24.07.2026 07:32
Lesezeit: 2 min
Bundesverwaltungsgericht entscheidet: Händler müssen für das Recycling von Plastik-Tragetaschen zahlen
Gerichtsurteil zu Plastiktüten: Warum Händler wie Rewe nun Millionen für das Recycling zahlen müssen und was das für die Branche bedeutet (Foto: dpa). Foto: Jens Wolf

Im Folgenden:

  • Wie das Bundesverwaltungsgericht die Einstufung stabiler Plastik-Tragetaschen neu geregelt hat.
  • Warum die Supermarktkette Rewe im Millionenstreit um Recyclinggebühren vor Gericht scheiterte.
  • Welche finanziellen Folgen das Urteil für Supermärkte, Möbelhäuser und Drogerien hat.

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