Finanzen

Koreanischer Aktienmarkt: Der KI-Rausch endet in der Hölle

Erst explodierten die Kurse, dann verbrannten Milliarden: Der koreanische Aktienmarkt ist innerhalb weniger Wochen vom KI-Wunderland zur Börsenhölle geworden. Besonders hart trifft der Absturz Kleinanleger, die ihre Ersparnisse in gehebelte ETF gesteckt haben. Das Drama zeigt, wie schnell Gier eine Altersvorsorge zerstören kann und welche Lehren deutsche Anleger daraus ziehen sollten.
04.08.2026 12:14
Lesezeit: 8 min
Koreanischer Aktienmarkt: Der KI-Rausch endet in der Hölle
Erst Kursrausch, dann Absturz: Südkoreas Börsenboom vernichtet Vermögen. (Foto: dpa/AP | Ahn Young-joon) Foto: Ahn Young-joon

Im Folgenden:

  • Warum der koreanische Aktienmarkt in nur sechs Wochen um 42 Prozent abstürzte.
  • Wie Kleinanleger mit gehebelten ETF bis zu 80 Prozent verloren.
  • Weshalb der KI-Boom plötzlich eine gewaltige Verkaufslawine auslöste.

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Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

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Jānis Šķupelis

Jānis Šķupelis schreibt für Investoru Klubs, das lettische Investmentmedium und Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Seine Beiträge beschäftigen sich vor allem mit Aktienmärkten, Rohstoffen, Zentralbanken, Anlegerpsychologie und langfristigen Investmenttrends.
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