Börsencrash in China: Warum Peking Banken rettet, aber die Wirtschaft nicht
Chinas Wirtschaft gerät gefährlich ins Rutschen, doch Peking verweigert die erwarteten Konjunkturhilfen. Stattdessen entstehen neue Rettungsfonds für Banken und Finanzmärkte. Die Führung scheint sich auf einen Börsencrash vorzubereiten, der auch deutsche Unternehmen hart treffen könnte.
Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.
Johan Nylander ist ein preisgekrönter Autor sowie freiberuflicher Korrespondent für China und Asien. Seine Beiträge erscheinen bei CNN, National Geographic Travel, Forbes, der führenden schwedischen Wirtschaftszeitung Dagens Industri sowie in zahlreichen weiteren internationalen Medien.