Politik

Toxische Weltpolitik: Wenn gefährliche Staatschefs die Kontrolle verlieren

Sie dulden keinen Widerspruch, verlangen Loyalität und halten sich selbst für unfehlbar. Gelangen toxische Führungspersönlichkeiten an die Spitze mächtiger Staaten, können persönliche Machtansprüche zu einem globalen Risiko für Diplomatie, Handel und Sicherheit werden. Experten erklären, warum solche Staatschefs besonders in Krisenzeiten gefährlich sind und welche historischen Erfahrungen vor den Folgen warnen.
Autor
avtor
16.08.2026 14:37
Lesezeit: 4 min
Toxische Weltpolitik: Wenn gefährliche Staatschefs die Kontrolle verlieren
John F. Kennedy und das Vorgehen der USA bei der Invasion Kubas wird als Beispiel für destruktives Gruppendenken angeführt. (Foto: dpa) Foto: Tampa Bay Times

Im Folgenden:

  • Warum toxische Staatschefs ganze Volkswirtschaften und internationale Beziehungen gefährden können.
  • Wie narzisstische Führung politische Fehlentscheidungen und militärische Eskalationen begünstigen kann.
  • Welche Gefahren entstehen, wenn mächtige Staatschefs keinen Widerspruch mehr zulassen.

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Tea Ginolin

Tea Ginolin ist Journalistin bei Dagens industri, dem schwedischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Sie schreibt für die DWN Gastbeiträge mit schwedischer Perspektive auf internationale Politik, Sicherheit und globale Risikolagen.
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