Unternehmensporträt

Tiefkühlproduzent Frosta: „Unsere eigenen Mitarbeiter wollten die Gerichte nicht mehr essen“

Zu wenig Nährstoffe, zu viele Geschmacksverstärker – Tiefkühlgerichte haben keinen guten Ruf. Die Frosta AG verzichtet seit 2003 mit dem Reinheitsgebot auf Zusatzstoffe. Nach historischen Umsatzeinbrüchen lässt das Unternehmen heute die Konkurrenz hinter sich. Vorstand Felix Ahlers erklärt die Fehler von damals und den Wert des Reinheitsgebotes heute.
11.09.2026 16:45
Lesezeit: 3 min
Tiefkühlproduzent Frosta: „Unsere eigenen Mitarbeiter wollten die Gerichte nicht mehr essen“
Das Reinheitsgebot bescherte der Frosta AG einst Umsatzeinbußen, heute Wachstum. Vorstand Felix Ahlers setzt mehr denn je auf eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie (Foto: dpa).

Im Folgenden:

  • Warum das Reinheitsgebot zunächst ein Flop war
  • Was die Ausbildung zum Koch in einem Pariser Luxushotel Felix Ahlers gelehrt hat
  • Wie der Klimawandel die Nachhaltigkeitsstrategie beeinflusst

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Cristina Prinz

                                                                    ***

Cristina Prinz ist freiberufliche Journalistin und Geschäftsführerin einer Agentur für Corporate Publishing. Sie schreibt Unternehmerportraits für die DWN. 

 

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