Trump-Xi-Gipfel: Warum Trump China jetzt nicht provozieren kann
Donald Trump empfängt Xi Jinping mit allem Pomp, den Washington zu bieten hat. Doch sechs Wochen vor den Zwischenwahlen kann sich der US-Präsident einen neuen Handelskrieg kaum leisten. Hinter den freundlichen Bildern des Trump-Xi-Gipfels zeigt sich deshalb eine ungewöhnliche Verschiebung der Machtverhältnisse.
Donald Trump empfängt Chinas Präsident Xi Jinping im Weißen Haus. Im Zentrum des Treffens stehen Handel, Seltene Erden und die angespannten Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt. (Bild: Alex Brandon/AP/dpa)
Foto: Alex Brandon
Im Folgenden:
Warum Trump kurz vor den Zwischenwahlen keinen neuen Handelskrieg gebrauchen kann.
Welche Trümpfe China im Handelsstreit mit den USA weiterhin in der Hand hält.
Warum Seltene Erden beim Trump-Xi-Gipfel eine entscheidende Rolle spielen.
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