Wirtschaft

EU-China-Handelskonflikt: Expertin warnt vor 50 verlorenen Jahren

Chinas Exportmaschine setzt Europas Industrie zunehmend unter Druck, und ausgerechnet Deutschland trifft der neue Wettbewerb besonders hart. Eine China-Expertin warnt vor einer existenziellen Bedrohung und fordert eine radikale europäische Antwort. Im Oktober könnte sich entscheiden, ob Brüssel und Peking den Konflikt noch entschärfen können oder der EU-China-Handelskonflikt in die nächste Eskalationsstufe geht.
Autor
avtor
28.09.2026 13:48
Lesezeit: 12 min
EU-China-Handelskonflikt: Expertin warnt vor 50 verlorenen Jahren
Europa ringt um eine Antwort auf Chinas Exportmacht. Für Deutschland geht es um Autoindustrie, Handel und die Frage, wie weit die EU im Konflikt gehen muss. (Bild: dpa) Foto: Stephen B. Morton

Im Folgenden:

  • Warum der EU-China-Handelskonflikt für Deutschlands Industrie zur Belastungsprobe wird.
  • Wie China Europas Schwächen im globalen Wettbewerb gezielt ausnutzt.
  • Welche deutschen Branchen bei einer Eskalation besonders unter Druck geraten.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Investor Felix zeigt auf Finanzsymbole.

    Folgen Sie meiner Geschichte.

    7,99 € / Monat
    Oktober-Aktion statt 21,99 €
    14 € sparen pro Monat
     
    • ✓ Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • ✓ Endlich keine Werbung mehr
    • ✓ Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • ✓ Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 27. Oktober, 23:55 Uhr in --:--:--:--
X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik Berlin-Sondierungen gehen weiter: Linke, SPD und Grüne einigen sich auf zentrale Grundsätze
15.10.2026

Nach tagelangem Streit setzen Linke, SPD und Grüne in Berlin ihre Gespräche über eine mögliche Regierungsbildung fort. Beim Umgang mit...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis-Prognose: Einer der größten Käufer beginnt zu verkaufen
15.10.2026

Jahrelang kauften Zentralbanken Gold in außergewöhnlichem Umfang. Nun schlägt mit Kasachstan einer der größten Käufer einen anderen...

DWN
Finanzen
Finanzen Rheinmetall-Aktie überspringt die 1.000-Euro-Marke: Ist das die Trendwende?
15.10.2026

Nach deutlichen Kursgewinnen am Mittwoch setzt die Rheinmetall-Aktie ihre Erholung am Donnerstag fort. Eine frühe Xetra-Notierung liegt...

DWN
Finanzen
Finanzen Kospi-Crash: Warum Südkoreas Chipaktien die Börsen erschüttern – was jetzt wichtig ist
15.10.2026

Der südkoreanische Leitindex Kospi rutschte am Donnerstag zeitweise rund acht Prozent ab. Besonders stark traf es die Samsung...

DWN
Finanzen
Finanzen Berkshire Hathaway-Aktie: Greg Abel investiert in Bending Spoons – Berkshires 930-Millionen-Dollar-Wette
15.10.2026

Warren Buffetts Nachfolger Greg Abel richtet Berkshire Hathaway stärker auf digitale Geschäftsmodelle aus. Die Holding investiert weitere...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Darf der Arbeitgeber einen Nebenjob verbieten? Das müssen Arbeitnehmer wissen
15.10.2026

Ein Nebenjob kann eine gute Möglichkeit sein, das Einkommen aufzubessern. Doch darf der Arbeitgeber des Hauptjobs einen Nebenjob...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Ökostromanbieter grüüün gibt auf: Was der Lieferstopp für rund 200.000 Kunden bedeutet
15.10.2026

Der Stromversorger grüüün beendet zum 31. Oktober 2026 die bundesweite Belieferung von Privatkunden. Das junge Unternehmen macht...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Dacia Sandero Stepway: Europas Bestseller hat ein Sicherheitsproblem
15.10.2026

Europas meistverkauftes Auto kommt nicht von Volkswagen, Toyota oder Peugeot, sondern von Dacia. Der Sandero Stepway punktet mit enormer...