Technologie

Er war Spitzenmanager bei der NATO, jetzt hat er zehn Milliarden Euro für eine entscheidende Aufgabe bekommen

Europa besitzt nur einen Bruchteil der weltweiten KI-Rechenleistung und liegt bei führenden Modellen weit hinter den USA und China. Nun soll der frühere NATO-Topmanager Anders Dam Jensen mit einem Milliardenbudget sieben gewaltige KI-Gigafabriken aufbauen. Die Hoffnung: Europas Start-ups sollen künftig nicht mehr in die USA abwandern müssen.
01.10.2026 05:52
Aktualisiert: 01.10.2026 06:02
Lesezeit: 9 min
Er war Spitzenmanager bei der NATO, jetzt hat er zehn Milliarden Euro für eine entscheidende Aufgabe bekommen
Nur fünf Prozent der KI-Rechenleistung, so Anders Dam Jensen: Europa muss jetzt seine Aufholjagd starten. (EuroHPC/SIP/Jean-Christophe Verhaegen) Foto: Jean-Christophe VERHAEGEN

Im Folgenden:

  • Wie ein ehemaliger NATO-Manager mit Milliardeninvestitionen Europas Rückstand bei KI aufholen will.
  • Warum die EU mit 30 Milliarden Euro sieben eigene KI-Gigafabriken aufbauen möchte.
  • Weshalb neue Supercomputer die Abwanderung europäischer KI-Start-ups in die USA verhindern sollen.

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Kevin Grønnemann

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Kevin Grønnemann gehört zur Redaktion von Børsen, dem dänischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Ab und an bringt er seine dänische Perspektive auch als Gastautor in die DWN ein.

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