Politik

Nach Remigrations-Vortrag: Einreiseverbot für rechtsextremen Österreicher geplant

Dem als Rädelsführer der rechtsextremen Identitären Bewegung berüchtigten Österreicher Martin Sellner droht ein Einreiseverbot nach Deutschland. Das Bundesinnenministerium bestätigte, dass dies derzeit von den Behörden geprüft werde. Weitere hetzerische Auftritte Sellners wie jüngst auf der in die Schlagzeilen geratenen Tagung im Potsdamer Landhaus Adlon sollen verhindert werden.
24.01.2024 13:56
Aktualisiert: 24.01.2024 13:56
Lesezeit: 2 min
Nach Remigrations-Vortrag: Einreiseverbot für rechtsextremen Österreicher geplant
Martin Sellner, Sprecher der "Identitären", gestikuliert bei einer Kundgebung der rechtsextremen Bewegung in Österreich. (Foto: dpa) Foto: Roland Schlager

Im Folgenden:

  • Warum Sellner eine Gefahr darstellt
  • Wo der Staat neue Grenzen zieht
  • Was die Rechtslage an Mitteln hergibt

 

 

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Peter Schubert

Peter Schubert ist stellv. Chefredakteur und schreibt seit November 2023 bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Immobilienthemen. Er hat in Berlin Publizistik, Amerikanistik und Rechtswissenschaften an der Freien Universität studiert, war lange Jahre im Axel-Springer-Verlag bei „Berliner Morgenpost“, „Die Welt“, „Welt am Sonntag“ sowie „Welt Kompakt“ tätig. 

Als Autor mit dem Konrad-Adenauer-Journalistenpreis ausgezeichnet und von der Bundes-Architektenkammer für seine Berichterstattung über den Hauptstadtbau prämiert, ist er als Mitbegründer des Netzwerks Recherche und der Gesellschaft Hackesche Höfe (und Herausgeber von Architekturbüchern) hervorgetreten. In den zurückliegenden Jahren berichtete er als USA-Korrespondent aus Los Angeles in Kalifornien und war in der Schweiz als Projektentwickler tätig.

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