Finanzen

Seltene Erden als Investmentchance: Wie Anleger vom Rohstoffboom profitieren

Seltene Erden sind das stille Rückgrat moderner Technologien – von E-Autos bis Windkraft. Ihre strategische Bedeutung wächst, weil Europa fast vollständig von China abhängig ist. Geopolitische Spannungen, Lieferkettenrisiken und steigende Nachfrage machen diese Metalle zu einem attraktiven, aber risikoreichen Investment. Anleger können über ETFs, Direktinvestments oder physische Bestände profitieren, während innovative Recyclingprojekte in Europa die Abhängigkeit verringern und nachhaltige Chancen eröffnen. Wer früh einsteigt, sichert sich Zugang zu einem Zukunftsmarkt, der Technologie, Energiepolitik und Wirtschaft miteinander verbindet.
25.10.2025 12:18
Aktualisiert: 01.01.2030 11:30
Lesezeit: 4 min
Seltene Erden als Investmentchance: Wie Anleger vom Rohstoffboom profitieren
Seltene Erden aus Recycling: Ein Heraeus-Mitarbeiter prüft Seltene-Erden-Altmagnete, die in Computer-Festplatten verbaut waren. Das neue Werk in Bitterfeld hat nach Unternehmensangaben eine Verarbeitungskapazität von 600 Tonnen pro Jahr, die mittelfristig auf bis zu 1200 Tonnen gesteigert werden kann. (Foto: dpa)

Im Folgenden:

  • Welche Unternehmen führend bei der Förderung außerhalb Chinas agieren.
  • Welche Recyclingtechnologien Europa unabhängiger machen.
  • Wann sich Investitionen in physische Bestände lohnen.

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Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

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Maximilian Modler

                                                                            ***

Maximilian Modler berichtet über spannende Entwicklungen aus den Bereichen Energie, Technologie - und über alles, was sonst noch für die deutsche Wirtschaft relevant ist. Er hat BWL, Soziologie und Germanistik in Freiburg, London und Göteborg studiert. Als freier Journalist war er u.a. für die Deutsche Welle, den RBB, die Stiftung Warentest, Spiegel Online und Verbraucherblick tätig.

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