Wirtschaft

Energiepolitik in der Iran-Krise: Wirtschaftsbeiräte legen Strategiepapier vor

In der Debatte um die rasant steigenden Energiekosten plädieren die Berater von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für marktkonforme Lösungen. In einem aktuellen Kurzgutachten zur Eskalation im Nahen Osten spricht sich das Expertengremium gegen staatliche Eingriffe wie Tankrabatte oder eine Übergewinnsteuer aus. Um die Versorgungssicherheit langfristig zu stärken, empfehlen die Ökonomen stattdessen stabile Gasverträge und eine vorurteilsfreie Prüfung der heimischen Schiefergasförderung.
13.03.2026 13:22
Lesezeit: 3 min
Energiepolitik in der Iran-Krise: Wirtschaftsbeiräte legen Strategiepapier vor
Wirtschaftsberater empfehlen marktkonforme Lösungen statt Subventionen: Was das Strategiepapier zur Iran-Krise für Energie und Inflation bedeutet (Foto: dpa). Foto: Bernd von Jutrczenka

Im Folgenden:

  • Warum Wirtschaftsberater von Reiche staatliche Tankrabatte und eine Übergewinnsteuer ablehnen.
  • Weshalb die Ökonomen eine Legalisierung von Fracking in Deutschland ernsthaft prüfen wollen.
  • Welche Wachstumschancen eine Öffnung des Iran für die deutsche Exportwirtschaft bedeuten könnte.

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