Politik

Nachhaltigkeitsberichterstattung neu geregelt: Das sind die wichtigsten Änderungen

Die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gilt künftig nur noch für eine kleine Gruppe großer Unternehmen. Für viele andere wird sie formal freiwillig, bleibt in der Praxis jedoch relevant.
24.03.2026 15:54
Aktualisiert: 24.03.2026 16:00
Lesezeit: 5 min
Nachhaltigkeitsberichterstattung neu geregelt: Das sind die wichtigsten Änderungen
Die neuen EU-Regeln zur Nachhaltigkeitsberichterstattung reduzieren formale Pflichten, verändern aber die Anforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. (Illustration: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Warum künftig nur noch wenige große Unternehmen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet sind.
  • Weshalb die neue Freiwilligkeit für kleinere Unternehmen in der Praxis kaum Entlastung bringt.
  • Welche konkreten Schwellenwerte und Fristen Unternehmen ab 2027 beachten müssen.

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Teja Grapulin

Zum Autor:

Teja Grapulin ist Journalistin bei der slowenischen Wirtschaftszeitung „Casnik Finance“ und deckt ein breites Spektrum an Themen ab – von der Aufarbeitung komplexer nationaler und EU-Behördenabläufe bis hin zur Berichterstattung über aktuelle wirtschaftliche Ereignisse, die für die Geschäftswelt von entscheidender Bedeutung sind.

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