Wirtschaft

Stimmungsökonomie in Krisenzeiten: Emotionen prägen zunehmend Konsum

Nostalgie als Stabilitätsanker: In Krisenzeiten suchen Menschen nach kleinen Glücksmomenten, Vertrautem und Wohlbefinden. Die Stimmungsökonomie zeigt, wie mentale Gesundheit und persönliche Gefühle Kaufentscheidungen beeinflussen. Warum Unternehmen mit ihren Produkten jetzt stärker auf die Emotionen der Verbraucher abzielen.
01.04.2026 12:03
Lesezeit: 4 min
Stimmungsökonomie in Krisenzeiten: Emotionen prägen zunehmend Konsum
Retrotrend: Von kleinen Genussmomenten bis hin zu Lifestyle-Ritualen wird emotionales Wohlbefinden zu einem wichtigen Treiber für Konsum in Krisenzeiten. (Foto: iStock/Credit: master1305) Foto: master1305

Im Folgenden:

  • Warum Nostalgie in der Wirtschaftskrise zum strategischen Instrument für deutsche Marken wird.
  • Wie mentale Gesundheit und Alltagsgefühle die Kaufentscheidungen zunehmend bestimmen.
  • Welche Unternehmensstrategien die Stimmungsökonomie als Wettbewerbsvorteil gezielt nutzen.

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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